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Fazit: Bombshell im Test - Bombastisch schlecht

Fazit der Redaktion

Sascha Penzhorn (@GameStar_de)
Ehrlich gesagt kapiere ich nicht, was die Kameraperspektive in Bombshell eigentlich bringen soll. Okay, das Teil spielt sich mit dem Controller im Prinzip wie ein Twinstick-Shooter. Ganz passabel sogar, bis auf die bescheuerten Hüpfeinlagen. Aber was hilft's, wenn Feinde mich schon unter Beschuss nehmen, bevor ich sie überhaupt sehen kann? Wenn das Spiel wie ein Action-RPG aussehen will, das entsprechende Gameplay aber fast vollständig fehlt? Da läuft das Spiel schon mit Unreal Engine und war ursprünglich als Ableger von Duke Nukem gedacht, dann macht man keinen 3D-Shooter daraus.

Klar, muss man nicht - dann sollte aber das, was man stattdessen liefert, wenigstens einigermaßen funktionieren. Wäre es ein billiger Indie-Shooter für zehn Euro, meinetwegen. Aber 3D Realms will richtig Kohle und bietet einfach nicht genug dafür. Shelly ist als Heldin ungefähr so liebenswert wie die Aliens, die sie jagt. Und die sind so dämlich, dass man sie besser nicht ohne geschulte Betreuer vor die Tür lässt. Gute Story, interessante Beute, coole Charakterentwicklung, Multiplayer? Die gibt's für knapp 20 Euro in Victor Vran. Bombshell bietet nichts davon und kostet gut einen Zehner extra. Kein guter Deal.

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