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Seite 4: Borderlands 3: PC-Benchmarks und Warnung vor DirectX12

Grafikvergleich

Ultra Um die Detailstufen am besten miteinander vergleichen zu können, klickt ihr jeweils auf das Bild und wählt dann unten links die Option "In Originalgröße anzeigen" aus.

Hoch Beim Wechsel von Ultra zu hoch verschwinden einige Gräser und Steine und die Hütte am Fels in der Distanz ist nicht mehr rötlich beleuchtet. Groß sind die Unterschiede aber nicht.

Mittel Auch der Wechsel von Hoch zu Mittel bringt eher überschaubare optische Abstriche mit sich. Es sind zwar noch weniger Gräser zu sehen, im eher hektischen Spielverlauf selbst fällt das aber kaum auf.

Niedrig Die niedrigste Stufe sorgt für einen sichtbar geringeren Detailgrad der Felsformationen in der Distanz und lässt den Boden sehr detailarm erscheinen.

Auf den ersten Blick ähnelt Borderlands 3 den Vorgängern stark, wozu allein der gleichbleibende Grafikstil im Cell-Shading-Look viel beiträgt. Bei näherem Hinsehen bietet die Unreal Engine 4 allerdings durchaus Vorteile gegenüber den Vorgänger mit Unreal Engine 3.

Das gilt etwa mit Blick auf die Beleuchtung oder den Detailgrad von Objekten. Manche Waffeneffekte wirken optisch allerdings immer noch angestaubt und die Texturen überzeugen auch in vielen Fällen nicht. Insgesamt liefert Borderlands 3 damit eine sehr stimmige, aber nicht mehr ganz zeitgemäße Grafik.

Bemerkenswert sind die optisch vergleichsweise geringen Unterschiede zwischen den Detailstufen »Ultra«, »Hoch« und »Mittel«. Das sorgt dafür, dass man die Details guten Gewissens zu Gunsten der Performance ein oder zwei Stufen herunterschalten kann.

Auf der niedrigsten Detailstufe lässt die Optik aufgrund der geringeren Sichtweite vieler Objekte, einer niedrigeren Polygon-Zahl (beziehungsweise weniger Einsatz von Tesselation) sowie der schlechteren Beleuchtung doch sichtbar federn.

Fidelitiy FX in Borderlands 3

Fidelity FX aus Ohne den Fidelity-FX-Filter wirken die Schrift auf dem Müllbeutel und die Umrisse der Bodenstrukturen etwas unscharf.

Fidelity FX an Ist der Filter aktiv, erhöht sich die Schärfe des Bildes, im Spielgeschehen selbst hält sich der Unterschied aber in Grenzen.

Der Fidelity-FX-Filter ist unserer Testversion sowohl mit Grafikkarten von AMD als auch mit Nvidia-GPUs aktivierbar. Er verbessert die Schärfe des Bildes tatsächlich leicht, andere Anpassungen sind uns durch den Filter nicht aufgefallen.

Das Ergebnis unterscheidet sich dabei nicht zwischen AMD- und Nvidia-Grafikkarten. Im normalerweise recht hektischen Spielalltag von Borderlands 3 haben wir die Veränderungen durch Fidelity FX gleichzeitig nur noch bedingt wahrgenommen.

Borderlands 3 - Fazit nach 10 Stunden Gameplay 17:47 Borderlands 3 - Fazit nach 10 Stunden Gameplay

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