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Borderlands 4 hat eine Spielzeit von über 100 Stunden, aber nicht alle Inhalte würde ich empfehlen

Wie lang ist die Kampagne von Borderlands 4 und welche Aufgaben in der Open World sind zu empfehlen? Unser Tester klärt auf.

Wie viel Spielzeit ihr in Borderlands 4 verbringen werdet, weiß der Zeitwächter nicht. Wir aber schon (vielleicht)! Wie viel Spielzeit ihr in Borderlands 4 verbringen werdet, weiß der Zeitwächter nicht. Wir aber schon (vielleicht)!

Borderlands 4 bietet eine Menge Spielzeit. Die Kampagne beschäftigt euch viele Stunden, vom Endgame ganz zu schweigen. Den überwiegenden Teil dieser Zeit bewerten wir im Test als sehr gut. Aber wie viel Zeit sollte man für das Spiel einplanen? Wir geben euch eine Übersicht und einige Tipps obendrauf.

Wie groß ist Borderlands 4?

Die Spielzeit in aller Kürze
  • Story: 30 Stunden
  • Story und Nebenquests: 60 Stunden
  • Story, Nebenquests und Aktivitäten: 90-100 Stunden
  • Story, Nebenquests, Aktivitäten und Endgame: 100+ Stunden

Fangen wir mit den Grundlagen an: Für alle Hauptmissionen müsst ihr etwa 30 Stunden veranschlagen. Die Story führt euch einmal quer durch die ganze Welt und ist in vier Kapitel unterteilt, die jeweils in einer Region spielen.

Video starten 24:44 Borderlands 4 - Test-Video zum neuen Loot-Shooter mit Open World

Mit 30 Stunden müsst ihr also mindestens rechnen, deutlich mehr kommt aber dazu, wenn ihr auch Nebenquests und Open-World-Aktivitäten abschließt oder einfach ein bisschen die Welt erkundet. Denn hier gibt's nochmal richtig viel zu tun, nämlich:

  • 98 Nebenquests
  • 53 Aktivitäten, dazu gehören:
    • Ordensbunker: Kleine Dungeons voller Robotergegner und einem finalen Boss
    • Buddler-Minen: Dasselbe Prinzip, nur mit Kreaturen statt Robotern
    • Unterschlüpfe: Freischaltbare Schnellreisepunkte mit Automaten
    • Weltbosse: Erscheinen zufällig in blasenförmigen Arenen in der Open World
    • Crawler: Riesige Bagger, an denen wir hochklettern und Fahrzeugskills bergen
    • Propaganda-Lautsprecher: Während unser Roboter sie hackt, besiegen wir Wellen von Gegnern
    • Silos: Müssen aktiviert werden, um uns dann zu einem Kammerschlüsselfragment zu führen
    • 3 Kammern: Größere Dungeons, in denen ein besonders starker Boss am Ende wartet
  • Etliche Sammelobjekte wie Audiologs zur Hintergrundgeschichte, versteckte Vault-Symbole oder Beutekisten

Unsere Empfehlung: Nehmt euch unbedingt die Nebenquests vor und lasst die wenig abwechslungsreichen Open-World-Aktivitäten größtenteils links liegen. Dann kommt ihr vielleicht nicht auf hundert Stunden Spielzeit, aber: Die kleinen Geschichten mit viel Humor und überraschenden Twists sind das Highlight von Borderlands 4. Mehr dazu lest ihr auch im Test:

Für die Nebenquests könnt ihr weitere 30 Stunden veranschlagen, grast ihr wirklich die gesamte Weltkarte nach Aktivitäten und Sammelgegenständen ab, kommen nochmal 30 bis 40 Stunden dazu.

Damit wären wir bei etwa 100 Stunden, doch dann gibt es ja noch das Endgame. Hier jagt ihr den perfekten Drops für euren Build hinterher, indem ihr Bosse farmt und Missionen aus der Kampagne mit schwereren Gegnern erneut abschließt. Je nachdem, wie motiviert ihr seid, könnt ihr hier auch noch viel Zeit investieren, theoretisch dutzende Stunden. Gänzlich neue Inhalte gibt es aber bisher noch nicht.

Wir fassen zusammen: Für Borderlands 4 solltet ihr mindestens 30-40 Stunden einplanen, wenn ihr euch auf die Story konzentrieren wollt. Mit Nebenquests kommt ihr auf etwa 60 Stunden. Und wollt ihr wirklich alles, inklusive Open-World-Aktivitäten und Endgame sehen, dann seid ihr über 100 Stunden mit Borderlands 4 beschäftigt.

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