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Seite 3: Burnout Paradise im Test - Perfekt portierte Konsolen-Umsetzung

Technisch

Wie auf der Xbox 360 schalten Sie Erfolge frei. In der PC-Variante geht das allerdings deutlich leichter. Wie auf der Xbox 360 schalten Sie Erfolge frei. In der PC-Variante geht das allerdings deutlich leichter.

Wo wir gerade beim PC als Spieleplattform sind: Burnout Paradise bekam eine technisch lupenreine Umsetzung spendiert. Selbst mit allen Effekten auf Anschlag und in hohen Auflösungen läuft die Raserei auf Mittelklasse-PCs nicht nur flüssig (siehe Technik-Check), sondern sieht auch besser aus als auf den Konsolen. Die Ladezeiten fallen allerdings selbst mit vier GByte Arbeitsspeicher einen Tick länger aus. Criterion hat zudem die gelegentlich auftretenden Sound-Probleme der Xbox-Version ausgemerzt und inhaltlich vor allem an der Balance gefeilt. Beispielsweise ist auf den Straßen nicht mehr so viel los, die Erfolge lassen sich einfacher freischalten, und die Uhr rattert in den Pausen zwischen Stunt-Combos nicht mehr so gnadenlos schnell runter.

So manches Komfort-Manko der Vorlage hat sich aber auch in die PC-Version verirrt: Nach wie vor lässt sich ein missglücktes Rennen zwar sofort abbrechen, nicht aber neu starten – Sie müssen also jedes Mal zur jeweiligen Kreuzung zurück fahren. Zudem weist Sie das Programm in den Rennen zu wenig auf Richtungswechsel hin. Zwar blinkt das Schild zur Straße, in die Sie gleich einbiegen müssen, am oberen Bildschirmrand, im Eifer des Gefechts, mit aggressiven Gegnern im Schlepptau und 200 km/h auf dem Tacho bekommen Sie davon aber kaum etwas mit. Da ein Blick auf die Minikarte im rechten unteren Eck ebenfalls oft mit einem unfreiwilligen Crash einhergeht, bleibt nur das Auswendiglernen der besten Routen. Sind die jedoch in Fleisch und Blut übergegangen, gewinnen nicht nur Sie, sondern auch der Spielspaß.

Gesellisch

Auf dem Weg von A nach B werden Sie von drei rabiaten Gegnern verfolgt, die alles daran setzen, Ihren Wagen schrottreif zu fahren. Auf dem Weg von A nach B werden Sie von drei rabiaten Gegnern verfolgt, die alles daran setzen, Ihren Wagen schrottreif zu fahren.

Tempo, Action, Abwechslung – also alles besser als in Need for Speed? Ja, bis auf eine Ausnahme: Das Tuning zählt bestenfalls als netter Bonus. Leistungsverstärkende Teile gibt es nicht, und in Sachen Optik dürfen Sie ausschließlich mit vorgefertigten Lackierungen herumexperimentieren. Immerhin schalten Sie im Verlauf hochgezüchtete Versionen Ihrer bisherigen Fahrzeuge frei – für Bastler trotzdem zu wenig. Mehr als würdigen Ersatz für die fehlende Schrauberei finden Sie im umfangreichen Mehrspielerteil. Der bietet neben klassischen Online-Rennen satte 420 Koop-Missionen, in denen Sie zum Beispiel sieben nebeneinander parkende Mitstreiter überhüpfen oder gemeinsam mit Anderen in kurzer Zeit insgesamt 500 Meter weit über Rampen springen müssen – witzig!

Einziger Wermutstropfen: All das funktioniert nur über Electronic Arts’ hauseigenes Online-Portal, einen Netzwerk-Modus besitzt das Spiel nicht. Vom Burnout-Syndrom können wir nämlich auch nach wochenlangem Solo-Rasen durch Paradise City nicht sprechen – höchstens im positiven Sinn.

Außerdem auf GameStar.de:

»Test-Video zu Burnout Paradise ansehen oder herunterladen

» Burnout Paradise: Technikcheck
» Patch v1.0.0.1 zu Burnout Paradise

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