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Seite 2: City of Villains im Test - Böse sein im Online-Rollenspiel

Raus aus meinem Haus!

Im Gegensatz zum Vorgänger gibt es in City of Villains spezielle PvP-Gebiete, in denen Sie gegen andere Spieler antreten. Dabei setzt das Spiel je nach Gebiet alle Charaktere auf einen bestimmten Level, um die Balance nicht zu gefährden.

Noch umfangreicher: die Charakter-Erstellung. Noch umfangreicher: die Charakter-Erstellung.

High-Level-Spielern werden deshalb die mühsam zusammen gesammelten Fähigkeiten kurzerhand gesperrt. Das stört gewaltig, will man doch den anderen zeigen, was man drauf hat. Wie in Dark Age of Camelot dürfen Sie eine eigene Basis bauen (siehe Kasten) und knackige Belagerungen mit anderen Gilden ausführen. Zwar macht das schon eine Menge Spaß, wirklich spannend werden die PvP-Gefechte aber erst in Verbindung mit City of Heroes. Dann können auch gute Helden in die Areale und mit den Schurken um die Vorherrschaft kämpfen. Zwar benötigen Sie dafür beide Spiele, müssen aber nur eine monatliche Gebühr von rund 13 Euro zahlen.

Den kompletten Test lesen Sie in GameStar-Ausgabe 01/2006 oder online als pdf im Heftarchiv.

Nach-Test zur Ausgabe #7

Das kostenlose Mega-Update Ausgabe #7 erweitert das Online-Rollenspiel City of Villains immens. So gibt’s mit »Grandville« und »Recluse’s Victory« zwei neue Zonen. Letztere ist ein PvP-Gebiet, in dem Sie wie auf den World of Warcraft-Schlachtfeldern mehrere Punkte auf der Karte erobern müssen. In »Grandville« hingegen warten insgesamt 300 neue Quests auf Schurken der Stufen 40 bis 50. Neu dabei: Chaos-Missionen, in denen Sie unter Zeitdruck zum Beispiel eine Bank überfallen müssen. Wird’s zeitlich etwas eng, können Sie Autos, Laternen und Container zerstören – das beschert Extra-Minuten. Zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten für Ihren Charakter und ein Grafik-Update für den Vorgänger City of Heroes runden das gelungene Paket ab. Für den Mehrinhalt gibts einen Punkt mehr bei der Umfang-Wertung.

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Sprache: Deutsch

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