Das nächste Update für Civilization 6 dreht sich zwar um die Barbaren, wird allerdings alles andere als barbarisch. Denn dann könnt ihr die wilden Völker nicht nur attackieren, sondern euch auch mit ihnen anfreunden.
Barbaren bekommen Persönlichkeit
Mit dem Update werden die sonst eher wilden Völker in Civilization 6 wesentlich diverser. Im neuen »Barbarian Clan«-Modus gibt es dann ganze sechs verschiedene Barbaren-Fraktionen. Jede von diesen spezialisiert sich auf eine andere Einheit und kann im Laufe des Spiels mit eurer Hilfe gar zu einem Stadtstaat werden.
Ihr könnt die Barbaren zwar wie in der Vergangenheit einfach ganz klassisch von der Map fegen, aber das Update gibt euch noch eine Reihe weiterer Interaktionsmöglichkeiten. Zu denen zählen:
- Überfallen: Ihr schlagt die Entwicklung der Barbaren eine Stufe zurück und klaut etwas Gold.
- Bestechen: Im Austausch für Gold könnt ihr sie anheuern, um eure Gegenspieler zu attackieren.
- Lösegeld: Sollten die Barbaren eine eurer Einheiten entführt haben, könnt ihr diese zurückkaufen und somit gleichzeitig deren Entwicklung zum Stadtstaat vorantreiben.
Wer noch mehr Änderungen will, kann zudem einen Blick auf das Strategiespiel Humankind werfen. Denn das will eine Alternative zu Civilization darstellen.
Mehr Änderungen für Civilization 6
Neben den Barbaren wird das am 25. Februar 2021 für alle Spieler kostenlos erscheinende Update noch etwas mehr ändern. Unter anderem gibt es dann einen Anführer-Pool. Der erlaubt es euch, Fraktionen zu filtern, die ihr nicht in eurem Spiel sehen wollt.
Zudem wird die KI den Luftkampf ernster nehmen und auch etwas mehr auf Luftabwehr setzen. Dadurch könnt ihr sie im Late-Game nicht mehr ganz einfach mit Bombern überrennen. Dazu gibt es noch Balancing-Änderungen an den natürlichen Wundern.
Im April steht dann ein weiteres großes Update an. Das wird einen Großteil aller im Spiel vorhandenen Zivilisationen überarbeiten.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.