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Ein Coldplay-Konzert geht viral, weil ein CEO und seine HR-Chefin beim Fremdgehen erwischt wurden - und natürlich gibt's auch schon ein Videospiel dazu

Auf einem Coldplay-Konzert landet die berühmte Kiss-Cam auf einem Pärchen, was offiziell noch gar keins ist und tritt damit eine Meme-Welle inklusive Browserspiel los.

In dem Browserspiel stellt ihr die Szene nach, die zum Meme wurde. In dem Browserspiel stellt ihr die Szene nach, die zum Meme wurde.

In Deutschland ist sie eher unbekannt, in Amerika und Kanada schon lange fester Bestandteil von Konzerten und Sportevents: Die Kiss-Cam. Dabei handelt es sich um eine Kamera, die auf das anwesende Publikum gerichtet wird und bewusst Pärchen zeigt, die sich dann meist im Livebild küssen.

Am 16. Juli 2025 wurde diese Kiss-Cam für ein Pärchen allerdings zum Verhängnis. Während eines Coldplay-Konzerts landete die Kamera auf einem eng umschlungenen Paar, das daraufhin wie von der Tarantel gestochen auseinandersprang und versuchte, sich vor der Kamera zu verstecken:

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Entweder haben sie eine Affäre, oder sie sind sehr schüchtern, sagt Coldplay-Sänger Chris Martin noch und trifft damit unbewusst voll ins Schwarze.

Der Clip geht in wenigen Stunden über TikTok, Instagram und X viral. Naturgemäß dauert es auch nicht lange, bis die Social-Media-User die beiden ertappten Personen identifiziert hatten. Dabei handelt es sich um den CEO Andy Byron des auf KI-spezialisierten Unternehmens Astronomer und seine Personalchefin. Beide sind verheiratet - nur nicht miteinander.

Neben tausenden Memes, welche die Szene nachstellen, gibt es mittlerweile auch ein Browserspiel dazu:

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Falsche Statements und reale Konsequenzen

Nachdem die beiden über Nacht viral gegangen waren, kursierten allerdings auch viele Falschinformationen im Netz. Unter anderem soll Byron angeblich ein Statement veröffentlicht haben, in dem er die Kiss-Cam-Praktik kritisierte. Dies soll - laut Angaben seiner Firma Astronomer - fake sein:

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Ebenfalls kündigte die Firma an, den Vorfall intern aufzuarbeiten. Mittlerweile hat Byron wohl auch seine Kündigung eingereicht und der Aufsichtsrat sucht nach einem neuen Geschäftsführer. Auf dem LinkedIn-Profil von Astronomer wurden alle Kommentarsektionen deaktiviert. Vermutlich, weil auch dort die Kommentarsektionen mit Memes und Schadenfreude geflutet wurden.

Auch die Kommentarfunktion der Social-Media-Posts von Byrons Ehefrau sollen fürs erste deaktiviert worden sein.

Was bleibt, ist die beendete Karriere eines CEOs, ein virales Meme, was vermutlich noch einige Tage und Wochen durch die Social-Media-Feeds wandern wird und etliche Diskussionen über Moral, Karma und Datenschutz.

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