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Fazit: Corruption 2029 im Test: Ein Fest für XCOM-Fans

Fazit der Redaktion

Manuel Fritsch
@manuspielt

Wer Mutant Year Zero gespielt hat, wird sich in Corruption 2029 sofort wohlfühlen. Das Spiel nutzt die gleiche Engine und unterscheidet sich anfangs auch spielerisch kaum. Beide Spiele haben den gleichen Rhythmus aus Schleichen in Echtzeit und actionreichen Rundenkämpfen. Nach ein paar Missionen ist der direkte Vergleich zum Vorgängerspiel jedoch schnell vergessen und die Unterschiede und Eigenarten treten deutlicher in den Vordergrund.

Die augmentierten Soldaten erlauben eine höhere Flexibilität und Anpassung an unsere Spielweise, als es die auf einem Skilltree basierten Tierkrieger hatten. Und während mich in Mutant Year Zero vor allem die Geschichte gefesselt hat, spiele ich Corruption primär wegen der taktisch anspruchsvollen Kämpfe - denn die Story ist so dünn, dass man sie kaum bemerkt. Dank meinem Faible für dystopische Settings und Rundenstrategie hatte ich dennoch sehr viele Stunden Spaß.

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