Ein Tutorial ist dazu da, den Spieler an die Hand zu nehmen, die Story einzuleiten, ihm die Steuerung beizubringen und ihn optimal auf das folgende Gameplay vorzubereiten. Es ist normalerweise ein leicht verdaulicher Einstieg, wenig herausfordernd.
Crimson Desert interessiert das nicht. Crimson Desert kickt euch im Tutorial die Zähne ein.
Ich habe eben jene zusammengebissen, um in der gamescom-Demo den knackigen Einstieg und vier noch viel schwierigere Bosskämpfe zu spielen. Für meine Mühe wurde mein Held verbrannt, eingefroren, durch die Luft gewirbelt und vom Rücken riesiger Monster geworfen. Das sah spektakulär aus, aber am Ende fehlte etwas ganz Entscheidendes: die Open World.
Closed World
Das Erste, was ich in Crimson Desert mache, ist mich umzudrehen und in die andere Richtung zu laufen: Da in der Ferne lockt die offene Spielwelt, ein Blick auf die (eingegraute) Karte verdeutlicht die gewaltigen Dimensionen; es ist ein Singleplayer-Spiel in der Größe von Assassin's Creed Valhalla, von The Witcher 3 oder Skyrim.
In Crimson Desert kann man sich wochenlang verlieren. Oder zumindest ist das geplant, denn mein Erkundungsversuch scheitert kläglich: Der Ausgang aus der Boss-Arena ist durch eine unsichtbare Wand versperrt.
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