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Inhaltsverzeichnis
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Das Böse in Far Cry 5 - Wahnsinn mit Methode

Pagan Min, Vaas Montenegro und bald Joseph Seed: Die Far-Cry-Reihe ist bekannt für ihre ikonischen Schurken. Wie schaffen es diese wahnsinnigen Bösewichte, uns so nachhaltig zu verstören?

von Johannes Rohe,
24.06.2017 08:00 Uhr

Drei Gesichter, drei Schurken, die uns unter die Haut gehen. Wie schafft es Far Cry, seine Bösewichte so großartig zu inszenieren? Drei Gesichter, drei Schurken, die uns unter die Haut gehen. Wie schafft es Far Cry, seine Bösewichte so großartig zu inszenieren?

»Hab ich dir schon mal gesagt, was die Definition von Wahnsinn ist?« Bei diesen Worten läuft den meisten Spielern, die Far Cry 3 gezockt, oder auch nur die erste Präsentation auf der E3 2011 gesehen haben, immer noch eiskalt den Rücken runter. Mit Vaas Montenegro und Pagan Min hat Ubisoft zwei der kultigsten Antagonisten der Spielegeschichte geschaffen. Und nach allem, was wir bislang über ihn wissen, könnte Joseph Seed, der Anführer der Weltuntergangssekte Eden's Gate und unser Gegenspieler in Far Cry 5, in einer ähnlichen Liga des Bösen spielen.

Wie schafft es die Far-Cry-Reihe immer wieder, virtuelle Welten zu erschaffen, die uns die Bosheit ihrer Bewohner fast schon körperlich spüren lassen, obwohl wir doch auf unser bequemen Couch oder an unserem Schreibtisch sitzen? Um das herauszufinden haben wir uns erneut nach Kyrat begeben, den Rakyat im Kampf gegen die Piraten geholfen und mit Dan Hay gesprochen, dem Executive Producer von Far Cry 3, Blood Dragon, Far Cry 4 und Far Cry 5.

Bevor wir richtig loslegen, noch eine kurze Warnung: Ohne Story-Spoiler kommen wir bei dieser Analyse nicht weit. Das gilt natürlich nur für die bereits erschienenen Spiele der Reihe, das Ende von Far Cry 5 wollte uns Dan Hay einfach nicht verraten. Frechheit!

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