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Das war 2000

Die Spielejahr 2000 beginnt gleich mal mit einer Genre-Revolution: Will Wrights Die Sims erscheint. Damals ahnt noch niemand, dass die auf den ersten Blick biedere Lebenssimulation nicht nur viele Nachahmer finden, sondern zudem das erfolgreichste PC-Spiel aller Zeiten werden könnte.

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Doch auch in den altbekannten Genres tut sich was: 2D ist nun auch für Strategiespiele endgültig passe. Allerdings haben die Entwickler mit der 3D-Umgebung noch ihre liebe Müh -- das Bedienungsdebakel Force Commander büßt dadurch viel Star Wars-Flair ein.

Für Spiele-Profis ein Graus, für Hersteller wie Phenomedia eine Goldgrube: Simpel-Spiele im Stil von Moorhuhn. Teil 1 erschien noch 1999, bleibt aber eher ein Geheimtipp. Teil 2 dagegen erzeugt ein riesiges Medienecho, rückt das Thema Computerspiele weiter in die Öffentlichkeit und zieht eine Flut von ähnlichen Produkten -- Sumpfhuhn etc. -- nach sich. Dazu kommen die ersten Fernseh-Serien-Lizenztitel wie Big Brother -- The Game oder Pulleralarm -- grauenvoll!

Lange fristeten die Hobbyprojekte von Mod-Entwicklern ein Schattendasein, das ändert sich mit Half-Life und Counterstrike gewaltig. Plötzlich ist die Multiplayer-Schießerei in aller Munde, kommerzielle Hersteller beginnen, Mod-Macher von der Straße weg zu rekrutieren. So entstehen Spiele wie Half-Life: Gunman oder eben Counterstrike 1.0, die es sogar zum GameStar-Titelthema schaffen. Parallel zum Fortschritt der Multiplayer-Titel gewinnt das Spielen via Internet immer mehr an Bedeutung. DSL gibt's damals noch kaum, man wählt sich maximal per 56k-Modem ein. Call-by-Call-Provider unterbieten sich mit immer billigeren Minutenpreisen, viele Spieler machen zu dieser Zeit ihre ersten Online-Erfahrungen.

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