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Inhaltsverzeichnis

Seite 2: Das war 2000

2000 Teil 2

Aufruhr im PC-Lager: Sony hatte Ende 1999 mit der Playstation 2 eine extrem leistungsfähige Konsole auf den Markt gebracht, nun stellt Microsoft im März 2000 seinen schon 1999 angekündigten Konkurrenten Xbox erstmals der Öffentlichkeit vor. Eigentlich kein Grund zur Sorge, wäre die Xbox nicht dem PC sehr ähnlich. Viele fürchten ein Abwandern der Entwickler in Richtung Raubkopie-sichere Konsole -- in vielen Fällen zu Recht. Schmerzvoll: Microsoft sichert sich Halo exklusiv für die Xbox, PC-Besitzer müssen bis Ende 2001 auf die Umsetzung des ursprünglichen PC-Titels warten. Alle Verdrängungssorgen erweisen sich im Nachhinein als lächerlich, noch heute existieren PC und Konsolen friedlich nebeneinander.

Die fortschreitende Konsolidierung im Spielemarkt fordert Opfer: Traditions-Hersteller Looking Glass (Ultima Underworld, Dark Project) muss schließen. Auch andere Firmen haben Probleme. Der englische Riese Eidos etwa wankt bedenklich, kann sich aber noch retten. Kleinere Firmen wie Hasbro Interactive oder Atomic Games (Close Combat-Reihe) werden übernommen oder sperren sang- und klanglos zu. Microsoft schnappt sich kurz hintereinander Big Huge Games (Rise of Nations), Bungie (Halo) und Digital Anvil (Freelancer).

Anfang des Jahres ist man sich noch nicht sicher: Werden sich die neuen T&L-Karten wie Nvidias Geforce wirklich durchsetzen? Doch schnell stellt sich heraus: T&L ist Pflicht. Nicht zuletzt, weil wichtige Titel wie Black & White dieses Feature unterstützen. Nvidias Konkurrent 3Dfx bäumt sich noch einmal auf und kontert mit den neuen Voodoo-Karten der fünften Generation. Die beherrschen zwar kein T&L, dafür aber Anti-Aliasing ohne Geschwindigkeitsverlust. Dieser Effekt sieht vor allem bei Need for Speed 5 fantastisch aus. Nützt aber nix, am Ende wird 3Dfx von Nvidia übernommen.
(Markus Schwerdtel)

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