Und noch immer hab ich es nicht geschafft, mich endlich mal mit Warhammer 40.000 auseinanderzusetzen. Dabei will ich das schon seit gefühlten Jahren. Fabianos Preview zu Dawn of War 4 hat mich wieder schmerzlich daran erinnert. Aber es ist kein Jux, sondern reine Mathematik: Je älter man wird, desto weniger Zeit hat man. Und damit zumindest gedanklich fünf Euro ins Phrasenschwein.
Jetzt 50% sparen und keine Ausgabe verpassen!Vielleicht verkneife ich mir einen Warhammer-40k-Deepdive auch und schau demnächst einfach die Serie von und mit Henry Cavill. Auch wenn die bei Amazon erscheint und ich mit Amazon-Produktionen nicht erst seit »Die Ringe der Macht« oder dem jüngst in die Kinos gekommenen »Project Hail Mary« auf Kriegsfuß stehe. Und alle jetzt so: »Was Petzi, der Film ist doch absolut grandios!« Und ich so: »Ja ne, für mich eben leider nicht.« Aus gar nicht mal so wenigen Gründen, die sich aber alle unter dem Topic »Abweichungen von der Vorlage« zusammenfassen lassen. Und ey, die Vorlage, also das Buch - das bedeutet mir zu viel, als dass ich es okay fände, eine Eva Stratt Karaoke singen zu hören.
Zurück zu Dawn of War 4. Fabiano hat sich für den Artikel nicht nur den Adeptus Mechanicus angeschaut, er ist quasi beim Schreiben zum Teil der Maschine geworden. Ohne dabei die journalistische Distanz zu vernachlässigen. Das muss man auch erstmal schaffen.
Spiel ohne Grenzen
Natürlich hat Crimson Desert Grenzen, das sieht man ja schon auf dem Bild aus dem Artikel da unten. Aber Pearl Abyss hat sich beim Entwickeln wohl gedacht: Mal schauen, wie viele Inhalte und Mechaniken kriegen wir wohl auf eine Open-World-Map. Die Antwort lautet nicht: Alle! Aber es sind schon ziemlich viele. Und um der Größe des Spiels gerecht zu werden, haben wir nicht nur 14 Seiten Test, sondern auch noch sechs Seiten Einsteiger-Tipps im Heft.
Die Tipps sollten euch die ersten und ein paar spätere Hürden leicht nehmen lassen, an die teilweise seltsame und überladene Steuerung hingegen müsst ihr euch ohne unsere Hilfe gewöhnen.
Die Vollversionen
Als Skelettschlange im Limbus löst ihr klassische Inventar-Rätsel und nutzt Zeitmechaniken, um verlorenen Seelen zu helfen. Klingt verrückt? Mag sein, aber Kulebra and the Souls of Limbo ist ein harmonisches Gesamtpaket aus charmanter Bastel-Optik, flüssigem Gameplay und einem herausragenden Soundtrack. Leider nur mit englischer Sprachausgabe.
Weitere Highlights
- Martins Preview zu Masters of Albion, für die er mit einem sichtlich geerdeteren Peter Molyneux gesprochen hat. Trotzdem nehmen wir ihn auf der Vorletzten schamlos auf den Arm.
- Die Preview zu Control Resonant, das den Sprung zum Rollenspiel nehmen will.
- Der Test von Esoteric Ebb, das für Fans von Disco Elysium ein Muss ist.
- Der Test von Marathon, das sich nach anfänglichen Schwierigkeiten als ziemlich guter Extraction Shooter entpuppt hat.
Kein Bloodlines mehr!
Nach einer Phase kostspieliger Experimente besinnt sich Paradox offenbar wieder auf sein Kerngeschäft, die Globalstrategie. Nun ja, nach Bloodlines 2 vielleicht die sinnvollste Herangehensweise, um einen wirklich herben finanziellen Verlust zu verschmerzen - aber siehe da, trotz 20 Millionen Miese ist Paradox nach wie vor schuldenfrei.
Doch unfertige Releases wie Cities: Skylines 2 oder knarzende Spiele wie Europa Universalis 5 machen dem Publisher und Entwickler das Leben nicht leichter. Wir haben mit Paradox gesprochen und wollten wissen, wie man sich die Firmenzukunft vorstellt.
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