In Death Stranding 2: On the Beach schlüpfen wir erneut in die Haut von Sam Bridges, gespielt von Walking-Dead-Star Norman Reedus, und bewegen uns durch eine postapokalyptische Open World.
Dabei erfüllen wir nicht nur unseren Job als Lieferbote für leichte und schwere Fracht, sondern binden neue Standorte an ein globales Netzwerk an. Die Gefahren auf unseren Routen in Form von Banditen oder unsichtbaren Geisterwesen bekämpfen wir entweder mit einem breiten Waffenarsenal oder umgehen sie mithilfe des mit uns verbundenen Fötus, den wir in einer künstlichen Gebärmutter mit uns herumtragen.
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Wir hängen uns in Death Stranding 2 an die Monorail und genießen die Aussicht
Wenn euch das bis hierhin nicht irritiert, habt ihr wahrscheinlich den ersten Teil gespielt und – so viel nehmen wir schon mal vorweg – könnt euch auf Death Stranding 2 freuen. Falls euch beim Gedanken an ein Open-World-Spiel als Postbote mit Begleit-Babys die Fragezeichen über euren Köpfen immer größer werden, dann lasst uns gemeinsam herausfinden, ob das das abgefahrene Scifi-Setting etwas für euch ist.
Denn mehr als bei den meisten anderen Spielen gilt bei Death Stranding 2: Ob euch Kojimas neues Werk gefällt, hängt extrem von euren Erwartungen, eurem spielerischen Willen und eurem Mindset ab. Lasst ihr euch auf die wilde – naja, eigentlich eher gemächliche – Fahrt ein, erwartet euch ein packendes Abenteuer in einer wunderschönen Open World.
Eine waschechte Fortsetzung
Death Stranding 2 ist eine waschechte Fortsetzung, die unmittelbar an die Ereignisse des ersten Teils anschließt und Wissen über das hochkomplexe Setting und die Zusammenhänge voraussetzt. Im Hauptmenü gibt es eine gut gemachte, aber inhaltlich nicht annähernd vollständige Zusammenfassung des ersten Teils, und auch im Kodex sammeln wir während des Spiels viele nützliche Erklärungen. Für ein lückenloses Verständnis der Story reicht das aber nicht aus.
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