Die insgesamt schwierige wirtschaftliche Lage macht auch vor der Spieleindustrie nicht Halt. Das haben in den letzten zwei Jahren zahlreiche Entlassungswellen bei so gut wie allen großen Publishern eindrücklich gezeigt.
Doch nicht nur die Publisher und Hersteller von Videospielen sehen sich mit Sparzwängen konfrontiert. Auch auf Seite der Konsumenten ist deutlich weniger Geld für das virtuelle Hobby da. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls eine neue Studie des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Circana, die zunächst im Wall Street Journal erschien.
Besonders auffällig sei dabei die junge Zielgruppe zwischen 18 und 24 Jahren; die sogenannte Gen Z. Diese gebe aktuell signifikant weniger Geld für Videospiele aus als noch in vergangenen Jahren. Und das ist ein finanzielles Problem für die Branche.
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