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Seite 2: Diablo 3 - Als Dämonenjäger durchs Königsverlies

Individualisieren: Talisman, Runen und Edelsteine

Neben den aktiven und passiven Talenten gibt‘s in Diablo 3 noch weitere Wege, unseren Charakter zu individualisieren – das heißt, seine Charakter- und Kampfwerte an unsere bevorzugte Spielweise anzupassen. Das wichtigste neue Spielelement ist der »Talisman«, der im Inventarmenü direkt neben der Helden-Anziehpuppe prangt.

In dieses Mini-Menü können wir »Charms« einbauen, also Monstertrophäen wie Zähne oder Knochen, die unsere Kampfwerte verbessern – beispielsweise unsere Chance auf kritische Treffer. Bis zu fünf solcher Charms können wir in den Talisman einsetzen, um unseren Helden zu verbessern. Wie alle anderen Gegenstände erbeuten wir die Charms von Monstern oder als Quest-Belohnungen.

Diablo 3 - Spielszenen zu den PvP-A 1:32 Diablo 3 - Spielszenen zu den PvP-A

Hinzu kommen die schon bekannten Runen, mit denen wir die Wirkung einzelner Zaubersprüche anpassen. Mit einer »Rune der Zerstörung« etwa richtet unser Feuerpfeil zusätzlich Explosivschaden an. Mit manchen Zauberzeichen lässt sich sogar der Schadenstyp eines Zaubers ändern, beispielsweise von Feuer zu Gift. Das hilft, wenn die Feinde gegen bestimmte Attacken immun sind.

Außerdem verändern die Runen das Aussehen der Hexerei wesentlich. Ein Zauber des Hexenmeister etwa spuckt einen Schwarm giftige Kröten aus. Mit einer Feuerrune verwandeln die sich in brennende Amphibien. Ein anderes Zauberzeichen erzeugt einen himmlischen Krötenregen. Und wieder ein anderes ruft lediglich eine große, fette Kröte herbei, die Gegner einfach verschluckt. MIt den Runen lassen sich also die wildesten Dinge anstellen – wir freuen uns schon drauf, damit zu experimentieren.

Bereits aus Diablo 2 bekannt sind die Edelsteine, mit denen wir gesockelten Gegenständen magische Eigenschaften bescheren. Ein Topas in einer Rüstung etwa erhöht unsere Vitalität. Neu in Diablo 3 ist, dass wir beim Juwelier (einem Handwerker in der Stadt) auch eigene Edelsteine herstellen können, die besonders mächtige magische Eigenschaften besitzen. Das dürfte für zusätzliche Individualisierungs-Möglichkeiten und damit viel mehr Langzeit-Motivation sorgen.

Neuer Level: Die flammende Folterkammer

Die Blizzcon-Demo von Diablo 3 führt uns zunächst in die »Halls of Agony«, feurige Folterkammer-Katakomben. Dort bekämpfen wir Kultisten, die Mini-Monster beschwören. Das ist nicht besonders bedrohlich, schlimmer sind die »Dark Vessels«, die größeren Brüder der Sektierer, die sich nach wenigen Sekunden in zähe Schwebe-Dämonen verwandeln. Außerdem treffen wir auf Zombies sowie riesige Fleischmonster, deren kräftigen, aber trägen Hieben unser Dämonenjäger mit seinen »Vault«-Hechtsprüngen ausweicht.

Die Blizzcon-Demo von Diablo 3 führt uns zunächst in die »Halls of Agony«, feurige Folterkammer-Katakomben. Die Blizzcon-Demo von Diablo 3 führt uns zunächst in die »Halls of Agony«, feurige Folterkammer-Katakomben.

Auch die Umgebung entpuppt sich als lebensbedrohlich, in einem Gang etwa weichen wir herabsausenden Riesen-Hackebeilen aus, in einer Halle schießen regelmäßig Feuerfontänen aus Bodengittern – logisch, dass wir dann gerade nicht draufstehen sollten. Witzig: Wir können auch Gegner in die Fallen locken, etwa die allgegenwärtigen Zombies, die aus Kanalgittern kriechen.

Fallgruben und Eiserne Jungfrauen spucken sogar endlose Wellen von Zombies aus. Die Gruben können wir mit einem Stacheldeckel versiegeln, indem wir an einem Hebel ziehen, die Eisernen Jungfrauen lassen sich einfach zerschlagen – wie die Mumien-Sarkophage im zweiten Akt von Diablo 2. Solche Details verdeutlichen, wie sehr Blizzard sich bemüht, die Level-Umgebungen zu beleben. Einmal bricht sogar ein Fleischdämon durch eine Tür – das gab‘s in Diablo 2 nicht.

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