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Seite 3: Diablo 3 - Die Qual der Klassen-Wahl

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Der Dämonenjäger

Die richtige Wahl für Lederfetischisten

Video starten 2:45 Diablo 3 - So spielt sich der Dämonenjäger

Wenn man von »Lederklassen« spricht weiß eigentlich jeder, der schon mal ein Rollenspiel von Innen gesehen hat, was gemeint ist: Charaktere, die zugunsten ihrer Beweglichkeit auf schwere Rüstungen verzichten, aber im Gegensatz zu Zauberern erkannt haben, dass Leder doch viel kleidsamer ist als olle Stoffroben. So tummeln sich in der Welt der On- und Offline-Rollenspiele zahlreiche Diebe, Waldläufer, Jäger oder auch mal ein Meuchelmörder. In Diablo 3 übernimmt diesen Part der Dämonenjäger, der sich am besten als eine Kombination aus den beiden Klassen Assassine und Amazone aus Diablo 2 beschreiben lässt. So hantiert der Höllenbrutschnetzler am liebsten mit Fernkampfwaffen wie Armbrüsten herum und rundet sein Schadenspotential mit einem Sortiment aus verschiedenen Fallen und fiesen Tricks ab.

Der Dämonenjäger hat als einzige Klasse gleich zwei Ressourcen: »Hass« und »Disziplin«. Klingt in der Theorie irgendwie widersprüchlich und nicht wirklich miteinander vereinbar, funktioniert in der Praxis aber ganz einfach: »Hass« wird benötigt um diverse sekundäre Talente einzusetzen, die vor allem Schaden austeilen, etwa das »Sperrfeuer«, der »Dolchfächer« und der »Mehrfachschuss«. Das Problem dabei ist jedoch, dass sich Hass nicht einfach regeneriert. Stattdessen müssen wir ihn durch die Verwendung von diversen Standard-Angriffen wieder auffüllen. Im Grunde funktioniert das Ganze also ein wenig wie die »Wut« beim Barbaren.

»Disziplin« hingegen regeneriert sich mit der Zeit von selbst und wird in erster Linie für den Einsatz von Fallen und anderen Trickserein benötigt, etwa »Schattenkraft«, was uns einen Teile des ausgeteilten Schadens als Lebenskraft einbringt.

Video starten 1:29 Diablo 3 - Intro-Video »Die Dämonenjägerin«

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