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Diablo 4: Spieler verliert Hardcore-Charakter nach 170 Stunden an einen Ladebalken

Wer besonders mutig ist, kann im Action-Rollenspiel Charaktere mit nur einem Leben erstellen. Ein Streamer verliert seinen nun auf die ärgerlichste Weise.

Der Tod eines Hardcore-Charakters kann den Verlust zahlreicher Spielstunden bedeuten. Der Tod eines Hardcore-Charakters kann den Verlust zahlreicher Spielstunden bedeuten.

Einen Hardcore-Charakter in Diablo 4 zu verlieren ist immer, nun ja ... hart. Für gewöhnlich bleibt den trauernden Spielerinnen und Spielern immerhin noch der Trost, dass ihr Charakter wie ein wahrer Held im Kampf gegen ein übermächtiges Monster gefallen ist. Doch leider kann man in Blizzards Rollenspiel auch auf deutlich weniger epische Arten das Zeitliche segnen, wie nun ein Streamer erfahren musste.

Was ist passiert?

Nach dem Abschließen eines Dungeons wollte sich der Streamer Quin zurück in die Stadt teleportieren. Es schien auch zunächst alles zu klappen, der Teleport brachte ihn in einen Ladebildschirm, der ihn dann aber aus dem Spiel warf. Nach einem Neustart begrüßte ihn Diablo 4 dann mit der Nachricht, dass sein Hardcore-Charakter gestorben sei. Dementsprechend fassungslos reagierte Quin, der bereits 172 Spielstunden in seinen Druiden gesteckt hatte:

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Der Streamer ist allerdings bekannt dafür, immer wieder die Beherrschung zu verlieren und das gegenüber seinen Fans auch zu zelebrieren. In Path of Exile gab er etwa den Zuschauerinnen und Zuschauern die Möglichkeit, ihn während des Streams zu blenden, wodurch er teilweise in Bosskämpfen starb, wie unsere Kollegen von MeinMMO berichteten.

Das hätte nicht passieren dürfen

Kurios und ärgerlich ist der Vorfall aber dennoch. Wie Quin auf Twitter betont und auch in den Kommentaren des Reddit-Threads angemerkt wird, befand sich Quins Charakter beim Teleport sogar in einer Unverwundbarkeitszone und sollte gar nicht sterben können. Abgesehen davon sollte es natürlich gar nicht möglich sein, während eines Ladebildschirms den Löffel abzugeben.

Spielerinnen und Spieler rätseln deshalb auch darüber, was der Grund für den Tod gewesen sein könnte. So wird etwa spekuliert, dass ein Affix des Albtraum-Dungeons, das dem Charakter Schaden zufügt, ihn getötet haben könnte, als Quin im Ladebildschirm war.

Manche Diablo-Fans sehen sich auch darin bestätigt, sich von Hardcore zumindest im Moment fernzuhalten. So schreibt etwa Patientsigh:

Deshalb spiele ich kein Hardcore, bis alle Bugs dokumentiert und repariert sind. Ich möchte auf keinen Fall so viele Stunden in etwas stecken, das sich wegen zufälligem Unsinn in Luft auflöst.

Was haltet ihr von dem ärgerlichen Heldentod? Habt ihr schon selbst einen Hardcore-Charakter erstellt und verloren oder ist er noch am Leben? Wartet ihr lieber noch auf weitere Bugfixes, bis ihr selbst dieses Risiko auf euch nehmt, oder spielt ihr erst gar nicht im Hardcore-Modus? Schreibt es uns gerne in den Kommentaren!

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