Doom in Vietnam: VietDoom verleiht dem Klassiker ein neues Setting

VietDoom verwandelt den Dämonen-Shooter in einen Kriegs-Shooter, in dem ihr euch im Dschungel von Vietnam mit den Vietcong auseinandersetzt.

von Mathias Dietrich,
29.12.2019 15:05 Uhr

Der Name verrät es bereits: In VietDoom kämpft ihr euch nicht durch den Mars, sondern Vietnam. Der Name verrät es bereits: In VietDoom kämpft ihr euch nicht durch den Mars, sondern Vietnam.

Der Macher der Mod Brutal Doom hat im August 2019 sein neuestes Projekt vorgestellt: VietDoom ist eine Total Conversion für den Shooter aus dem Jahr 1993. Hier kämpft ihr euch durch einen Pixeldschungel in Vietnam.

Gerade wegen des einzigartigen Feelings eines verpixelten Dschungels entschied sich der Entwickler dazu, sein Projekt umzusetzen. Aufgrund der realistischen Waffen ändert sich auch das Gameplay ein wenig. So könnt ihr den Feuermodus umschalten und müsst zudem den Rückstoß der Waffen bedenken.

Deckung hilft nicht: Obwohl das Setting etwas realistischer ist, soll es sich dennoch nicht wie ein »Call of Duty on Doom« spielen. Das bedeutet, dass Deckung nur semi-nützlich ist. Stattdessen solltet ihr viel in Bewegung bleiben, um nicht getroffen zu werden.

Wie das aussieht, zeigt der Entwickler in einer Reihe von Gameplay-Videos auf Youtube. Eines findet ihr direkt unter diesem Abschnitt. In dem seht ihr einige Schießereien an der Seite von KI-Kameraden und gar Luftangriffe von Flugzeugen.

Übernatürlicher Twist

Die Story selbst soll sich ein wenig am Film Apocalypse Now orientieren. Allerdings wird es in der finalen Version übernatürliche Elemente geben. So werdet ihr nicht nur gegen menschliche Gegner kämpfen, sondern auch gegen Dämonen. Bis es soweit ist, können jedoch noch einige Jahre vergehen.

Bereits jetzt spielbar: Eine erste Alpha-Version für die Source Ports Zandronum und GZDoom veröffentlichte der Macher am 9. Dezember 2019. Die beinhaltet ganze fünf Level, die bisher noch auf Dämonen verzichten. Wenn ihr die spielt, solltet ihr euch dem Entwickler zufolge jedoch auf viele Bugs gefasst machen.

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