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Fazit: Nach vier Stunden mit Doom: The Dark Ages: So anders hat sich Doom seit 20 Jahren nicht gespielt

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Fazit der Redaktion

Phil Elsner
@trusty-roots.bsky.social

Die Kämpfe in Doom: The Dark Ages wirken auf mich wie ein Puzzle, das ich lösen muss. Das erfordert in den ersten Minuten durchaus etwas Geduld und die Bereitschaft, sich mit den neuen Mechaniken (allen voran mit dem Schild) auseinanderzusetzen. Doch sobald es einmal Klick gemacht hat, entfaltet sich ein phänomenaler Flow. Und dann gibt mir dieses Doom das Gefühl, eine absolut unaufhaltsame Kampfmaschine zu sein.

Ich teile abwechselnd mit Shotgun und Streitkolben aus, zersäge Dämonen mit dem Schild, werfe Geschosse zum Absender zurück. Dieser Rhythmus wird ergänzt durch ein Upgrade-System, dessen Tiefe ich nach einer Handvoll Level gerade mal erahnen kann. Am Ende meines Besuchs musste mich Bethesda dann freundlich aber bestimmt vom PC entfernen. Ich hätte noch ewig weitergespielt.

Erwähnen muss ich unbedingt auch die schier endlosen Optionen im Menü: Noch nie konnte ich Doom so sehr bis ins kleinste Detail anpassen. Sogar für einzelne Schadenswerte, die Spielgeschwindigkeit und Farbsättigung der Spielwelt gibt es Slider und man kann sogar das gesamte HUD deaktivieren. Wer es besonders immersiv mag, kann also auch auf blinkende Icons und leuchtende Gegner verzichten.

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