Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Fazit: Dream Daddy: A Dad Dating Simulator im Test - Who’s your Daddy?

Fazit der Redaktion

Daniel Matschijewsky
@jokerfaceDE

Dating-Simulationen sind ja immer so eine Sache. Oft verleiten sie durch schlüpfrige Themen zum Fremdschämen oder sie nerven durch überzeichnete Klischees und unrealistische Prinzessinen-Storys.

Dream Daddy geht die virtuelle Date-Suche aber nicht nur angenehm unverkrampft und realistisch an, sondern nähert sich dem Thema Homosexualität auch derart ehrlich und natürlich, wie es das verdient. Da ist es mir egal, dass parallel laufende Liebschaften keinen Einfluss aufeinander haben, wodurch typische Dramen wie Beziehungsstress, Streit oder Eifersucht gar nicht erst aufkommen.

In Dream Daddy steht stattdessen die Kraft der Liebe und der Familie im Vordergrund, ganz gleich welche sexuelle Orientierung ein Mensch hat. Und eine solche Message ist mir unterm Strich weit wichtiger als der Hollywood-reife Herzschmerz-Kitsch vieler anderer Dating-Simulationen.

3 von 4

nächste Seite


zu den Kommentaren (28)

Kommentare(28)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.