Zwischen Gothic und Drova: Forsaken Kin liegen Welten und doch sind sie untrennbar miteinander verbunden. Das Erstlingswerk des deutschen Sechs-Mann-Studios Just2D trägt die Seele der Rollenspiele-Legende aus dem Ruhrpott in sich. Dabei übertrifft Drova das Vorbild sogar phasenweise.
Ob das 2D-Gothic tatsächlich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für Fans der Vorlage ist und was Drova als Rollenspiel so besonders macht, erfahrt ihr im Test bei GameStar Plus.
Wenn ihr zu denen gehört, die schon fleißig spielen, dann solltet ihr auf keinen Fall die nützlichen Entwicklertipps zu Drova verpassen:
Vertrautes Grundgerüst
Wer durch die 2D-Welt von Drova läuft, wandelt auf von Piranha Bytes ausgetretenen Pfaden. Denn mit Gothic teilt sich Drova vieles an Ideen - allen voran Atmosphäre und den generellen Spielablauf.
Beim Einstieg erwartet Veteranen des Subgenres aber die erste Überraschung: Es gibt einen Charaktereditor, der am ehesten dem aus Dark Souls entspricht. Ihr könnt das Aussehen eurer Heldin oder eures Helden anpassen, ein Startgeschenk für geringfügige Boni wählen sowie (tatsächlich!) einen Namen festlegen.
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