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Seite 3: Duke Nukem Forever - »It's done, Suckers!«

Sand im Getriebe

Im zweiten Teil der Demo fährt der Held mit einem Pick-Up Truck durch die Wüste. Das spielt sich wie gewohnt. Er muss Felsen ausweichen und über Klippen springen. Gegner, die ihm im Weg stehen, werden einfach überrollt. Nachdem das Benzin ausgegangen ist, geht es zu Fuß weiter.

Mit dem Jeep brettert der Duke durch den Sand. Mit dem Jeep brettert der Duke durch den Sand.

Dieses Mal hat der Duke auch noch ein paar neue Waffen im Gepäck. Neben Pistole und Sniper-Rifle steht ihm auch der so genannte »Shrink-Ray« zur Verfügung. Mit diesem kann er die Gegner auf Spielzeuggröße verkleinern und beim Vorbeilaufen auch gleich Bekanntschaft mit seiner Schuhsohle machen lassen. Nach einem kurzen Kontakt mit einem Alien-Raumschiff endet die Demo. Zur Gesamtspielzeit gibt es im Moment nur wenige Informationen, die gezeigte Demo soll aber nur ein kleiner Bruchteil des Ganzen sein.

Dank an die Frauen

Auch zur Story ist bislang nur wenig bekannt. Der vorhin erwähnte Trailer gibt zumindest etwas Aufschluss. Aliens tauchen auf der Erde auf und zerstören eine Statue des Duke, der als Held die letzte Invasion verhindert hat.

In der Präsentationen "bedanken" sich die Frauen beim Duke für ihre Rettung. In der Präsentationen "bedanken" sich die Frauen beim Duke für ihre Rettung.

Die Außerirdischen haben es vor allem auf Frauen abgesehen, was den Duke erst recht zur Weißglut bringt. Es folgen einige Szenen mit tanzenden Stripperinnen und Kämpfe mit verschiedenen Außerirdischen. Dabei kommt auch der »Freeze Ray« zum Einsatz, welcher Gegner auf der Stelle zu Eis erstarren lässt. Durch einen beherzten Tritt zerfallen diese in tausend Teile. Am Ende des Trailers ist noch eine widerliche Alien-Königin mit drei Brüsten zu sehen. Anscheinend hat der Duke aber nicht viel mit Äußerlichkeiten am Hut. Sein Kommentar: »Verdammt, die würde ich auch durchnehmen.« Man muss ihn einfach mögen.

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