Es ist schon eine skurrile Eigenheit der Dying-Light-Reihe, dass der erste Teil bis heute fast durchgängig mehr aktive Spieler hat als der deutlich neuere Nachfolger. Dem hatten damals vor allem der lasche Gruselfaktor und die völlig überfrachtete Open World viel Kritik eingebracht.
Dying Light: The Beast soll es nun richten und die Stärken beider Spiele perfekt vereinen. Mit einer atemberaubenden Alpenlandschaft bei Tag und nervenzerfetzendem Survival-Horror bei Nacht. Auch Schusswaffen feiern ihr Comeback und im Koop werden Fortschritte endlich allen Mitspielern gutgeschrieben.
Die Frage ist nur, ob das am Ende reicht, um sowohl Neueinsteiger als auch die Veteranen beider Serienteile in das Alpental übersiedeln zu lassen. Kleiner Tipp am Rande: Besitzer der inzwischen nicht mehr erhältlichen Ultimate Edition von Dying Light 2 erhalten The Beast völlig kostenlos.
Von der Türkei in die Alpen
In Dying Light: The Beast schlüpft ihr abermals in die Haut von Kyle Crane, dem Protagonisten des mittlerweile zehn Jahre alten und noch immer indizierten ersten Teils. Gespielt haben müsst ihr den aber nicht, um der Handlung im fiktiven Alpenstädtchen Castor Woods folgen zu können.
Spielerisch orientiert sich The Beast aber stark an Teil 1: Die Nächte werden wieder gruseliger als in Dying Light 2, die Spielwelt organischer und der Plot fokussierter.
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