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E3-Tagebuch 06: Tag 1

Von der bayerischen Metropole München in die kalifornische Millionenstadt Los Angeles. Wir verraten Ihnen die Erlebnisse des achtköpfigen GameStar-Teams vor und während der E3.

10:40 Uhr (MEZ)
An den Menschen, der das Bild auswählte: Wie soll ich armes Hascherl denn dazu was Witziges schreiben? Darauf nur der Münchner Flughafen, Alex mit einem von der durchtanzten Nacht leicht glasigen Blick (siehe Blogeintrag), Gunnar, der, stünde er ein bisschen weiter rechts für einen Rucksack mit Beinen gehalten werden könnte und Fabian, bestimmt mit einer cleveren Frage wie ‚Los Angeles, das ist doch in Amerika, oder?' auf den Lippen. Dazu fällt mir jetzt echt nix ein, lieber Frank.

14:32 Uhr (Ortszeit)
Na gut Frank, dazu fällt mir schon was ein. Nämlich Folgendes: Oh Gott, ich hab' ja wahnsinnig käsige Arme. Aber der Schmidt auch. Und seine Lottschaft. Zudem sehen wir alle irgendwie so aus, als hätten wir die letzten zwölf Stunden in einem Flugzeug verbracht, in dem das ‚Unterhaltungsprogramm' aus einer lausigen Komödie mit Jennifer Aniston und ‚Harry Potter und der Feuerkelch' bestand. Mag vielleicht daran liegen, dass wir die letzten zwölf Stunden in einem Flugzeug und so weiter und so fort. Sag mal Frank, der Plan, die Lufthansa wegen des Jennifer-Aniston-Filmchens auf Schmerzensgeld zu verklagen - steht der noch?

15:10 Uhr Genug Blödelei, jetzt mal Klartext. So eine E3-Tour ist ja wirklich kein Zuckerschlecken. Die einfachsten Dinge werden zu unüberwindbaren Hindernissen. Autofahren etwa. Bis Markus gerafft hatte, dass man vorne einsteigen muss, um ans Steuer des Mietvans zu kommen - weiowei! Sicherheitshalber ist dann am Ende doch Jörg Spormann (nicht im Bild, weil gerade mit den Armen rudernd Richtungstipps an Markus gebend) gefahren.

19:50 Uhr
Fresstempel, die Erste: Fabian rätselt, ob er lieber die Fajitas ‚Geflügelfarm' oder ‚Rinderzucht' nehmen soll. Am Ende hat er sich für einen Mix entschieden. Gewonnen im ‚Wer bestellt die größte Mahlzeit'-Wettbewerb haben dann aber Christian und Markus. Christian hatte einen Salat-Teller, auf dem nach europäischem Standard wohl sämtliche gemüseartigen Agrarprodukte der Niederlande lagerten. Markus' Essen zu beschreiben, ist schwieriger. Stellen Sie sich bitte irgendwas ganz großes vor. Vielleicht einen Flugzeugträger. Und darauf packen sie dann noch einen Flugzeugträger. Die Flugzeuge dabei auf keinen Fall vergessen.

20:13 Uhr
Erstaunlich ist auch, dass zwei Flugzeugträger und sämtliches Grünzeug Hollands hinter einer grünen Speisekarte verschwinden können. Nun steckte die Karte auch in einem Speisekartenpräsentationsständer. Das könnte eine Erklärung sein. Wie auch immer: Bei diesem Mexikaner landen wir ja irgendwie stets, wenn es uns auf die E3 treibt. Beim nächsten Mal, so beschlossene Sache, probieren wir es mit einer Bestellung, die da lautet ‚Wie immer, Meister'.

Zum Abschluss der Dokumentation des ersten Tags in Los Angeles noch Teile des Spormannschen Menüs. Das war das einzige, das halbwegs auf ein Bild passte.
(PET)

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