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Elden Ring: Nach 20 Minuten Gameplay wissen wir so viel mehr

Wir haben 20 Minuten neues Gameplay aus Elden Ring gesehen und nun eine sehr genaue Vorstellung davon, wie Open World, Kämpfe und Rollenspiel-Elemente ineinandergreifen.

von Elena Schulz,
27.08.2021 15:00 Uhr

Wir haben exklusiv in Deutschland neues Gameplay zu Elden Ring gesehen und unsere Eindrücke in einer ausführlichen Preview festgehalten. Wir haben exklusiv in Deutschland neues Gameplay zu Elden Ring gesehen und unsere Eindrücke in einer ausführlichen Preview festgehalten.

Genre: Action-Rollenspiel | Entwickler: From Software | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series | Release: 21. Januar 2022

Das Rollenspiel Elden Ring gab sich lange ähnlich mysteriös wie das namensgebende Schmuckstück im Spiel, aber jetzt haben wir endlich Antworten. Im Rahmen einer Gamescom-Präsentation hinter verschlossenen (digitalen) Türen zeigte uns Entwickler From Software 20 Minuten brandneues Gameplay aus der PC-Version. Das liefert endlich Antworten dazu, wie Dark Souls als Open World überhaupt funktionieren soll.

Kein Spiel stützt sich so sehr auf sein durchdachtes Leveldesign wie Dark Souls. Souls-Fans schmettern es nicht umsonst jedem entgegen, der ihr Spiel unfair nennt. Denn aufmerksame Naturen riechen jeden Angriff und jede Falle kilometerweit gegen den Wind. Aber wie gut gelingt das in den diffusen Weiten einer Open World, die uns für die Entwickler völlig unberechenbar machen?

From Software will Frust jetzt über Gameplay-Vielfalt und Komfort-Features verhindern und gleichzeitig nach dem Vorbild von Skyrim und Zelda eine möglichst freie offene Welt erschaffen. Und das ohne die knallharten Souls-Wurzeln zu verleugnen. Aber findet Elden Ring so wirklich zu einer eigenen Identität?

Die Autorin: Elena Schulz (@Ellie_Libelle) verfolgt als Souls-Expertin Elden Ring seit der Ankündigung so neugierig wie besorgt. Denn für sie muss dem Open-World-Rollenspiel ein scheinbar unmöglicher Spagat gelingen, der das perfekt durchgetaktete Leveldesign eines Dark Souls auf eine freie und offene Spielwelt überträgt, ohne dass Anspruch und Stimmung verloren gehen oder zu viel Frust aufkommt. Nach der Gameplay-Präsentation fühlt sie sich nun zuversichtlicher. Denn die großen From-Software-Stärken wie die trägen, wuchtigen Kämpfe sind genauso vertreten wie das verstörende Gegnerdesign, verschachtelte, vertikale Areale, angespanntes Schleichen wie in Sekiro und eine düstere, sterbende Welt, die all das ummantelt.

So sieht Elden Ring aus

Stellt euch einfach Dark Souls 3 vor - nur viel, viel größer. Vor uns öffnet sich ein weites Tal über dem der goldene Erdbaum und das brüchige Aquädukt aus dem Trailer zu Elden Ring dramatisch in den dunklen Himmel ragen. Als wir eine glitzernde Scherbe als Speicherpunkt aktivieren, fliegt ein goldener Funken weg, unser Ritter in schäbiger Rüstung ruft sein Geisterpferd herbei, schwingt sich im Lauf auf seinen Rücken und folgt ihm im wilden Galopp, vorbei an der Karawane, die gewissenhaft ihre Geheimnisse hütet - vorerst.

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