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Seite 2: Enter the Matrix

Langsam haut besser

Im Fokus-Modus sehen Sie die Flugbahn der Kugeln und können den Geschossen mit spektakulären Moves ausweichen. Im Fokus-Modus sehen Sie die Flugbahn der Kugeln und können den Geschossen mit spektakulären Moves ausweichen.

Genau wie in den Filmen sind die Kampfsequenzen in Enter the Matrix innovativ: Dank zuschaltbarer Bullet-Time (hier Fokus genannt) laufen Sie an Wänden entlang und nehmen es im Nahkampf mit ganzen Horden von Polizisten auf. Sie wehren Tritte ab, schlagen Haken und glänzen mit wilden Martial-Arts-Techniken, gegen die auch die seltenen Bossgegner kaum etwas ausrichten können. Die simple Steuerung lässt Sie ohne Mühen fantastische Moves zaubern. Auch in Schießereien hilft der Fokus: Sie sehen die Flugbahn von Kugeln, können ausweichen und treffen besser. Ihr Fokus-Vorrat lädt sich genau wie Ihre Gesundheit automatisch wieder auf.

Das Spiel will Ihnen in den Faustkämpfen eine möglichst spektakuläre Sicht auf das genaue Geschehen zeigen, bringt dabei gelegentlich aber das Gegenteil zustande. Dann sehen Sie statt Niobe die Wand neben ihr oder sogar nur einen schwarzen Bildschirm, weil die Kamera sich mal wieder hinter die Textur bewegt hat.

Optisches Mittelmaß

Grafisch schwankt Enter the Matrix zwischen den Prädikaten sehr gut und schwach. Die ersten fünf Kapitel des Spiels sind geradezu hässlich: Zuerst hetzen Sie durch ein graues Postamt und fahren danach im Auto durch die graue Stadt zu einem grauen Flughafen. Die späteren Kapitel sind wesentlich ansprechender. Glanzlicht ist das Haus des Merowingers, einem frankophilen Bösewicht. Dort sorgen satte Farben und vor allem der spiegelnde Boden für Abwechslung. Das palastartige Anwesen spielt auch im Film eine wichtige Rolle. Der zwiespältige optische Eindruck setzt sich bei den Figuren fort: Niobe und Ghost sehen richtig gut aus, die Gegner dafür umso weniger. Kaum Details und die immer gleichen Gesichter langweilen schnell. (PET)

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Sprache: Deutsch

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