Ich habe Exodus eine Stunde lang gespielt. Und danach saß ich mit einem breitem Grinsen vor dem Bildschirm.
Mein Fazit zur Gameplay-Demo: Das Rollenspiel ist genau das, was ich in den letzten fast zehn Jahren seit dem letzten Mass Effect so sehr vermisst habe. Exodus bietet ein cooles Sci-Fi-Universum, großes Spektakel, tolle Dialoge und knackige Kämpfe. Vor allem aber gibt es mir dieses Gefühl der Bioware-Serie um Commander Shepard zurück, mit meinem kleinen Squad das Schicksal des ganzen Universums zu bestimmen.
Bei Entwickler Archetype Entertainment hab ich eine komplette Mission aus Exodus auf dem PC gespielt und dabei trotzdem nur einen winzigen Einblick bekommen. Denn auch nach diesen 60 Minuten mit Exodus bleiben noch eine Menge Fragen offen.
Flüssige Kämpfe
Wer Mass Effect gespielt hat, fühlt sich in Exodus sofort zu Hause. Wie damals steuert ihr euren Helden aus der Verfolgerperspektive, geht bei Schießereien in Deckung, könnt verschiedene Waffentypen, Granaten und Fähigkeiten aus einem Ringmenü wählen und euren beiden Begleitern Spezialangriffe befehlen. Zum Beispiel die Knock-Down-Rakete, mit der Mech-Lady Elise Schild-tragende Ghosts von den Füßen fegt.
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