Dass ihr in Fallout 76 dank des neuen Updates bald menschliche Begleiter haben werdet, steht schon länger fest. Nun haben die Entwickler das System und die genauen Details dahinter aber näher erklärt.
Laut Bethesda gibt es eine Vielzahl an menschlichen Charakteren, die ihr im postapokalyptischen Ödland treffen könnt. Darunter sind sowohl neue Feindgruppen als auch Questgeber, und natürlich auch NPCs, die ihr rekrutieren könnt. Diese werden euch aber nicht wie aus den bisherigen Teilen gewohnt durch die offene Welt folgen, sondern werden lediglich in eurer Siedlung leben.
Mitbewohner statt Begleiter
Um sie bei euch aufzunehmen, müsst ihr meist eine Reihe von Story-Quests für diesen Charakter erfüllen, bis er einwilligt, sich bei euch niederzulassen. Sind sie dann Teil eures eigenen kleinen Ortes, versorgen sie euch täglich mit Daily Quests, um euch »regelmäßig Loot und XP zu verdienen«. Außerdem bekommt jeder der Bewohner einenen Teil von eurem »C.A.M.P.« zugeteilt und hilft euch bei der Verteidigung eurer Siedlung.
Beziehungen sind offenbar möglich
Und noch ein weiteres Feature, dass Fans schon seit Release des Spiels vermissen, wurde offenbar bestätigt:
"Je besser ihr sie [die NPCs] kennen lernt, desto freundlicher werden sie euch gegenüber. Wer weiß? Vielleicht führt eure aufkeimende Freundschaft ja zu einer postapokalyptischen Romanze."
Damit sind die von Fans lange geforderten optionalen Liebschaften nun auch ziemlich sicher Teil des Wastelanders-Updates, welches, Stand jetzt nach einer Verschiebung, am 07. April 2020 erscheinen soll.
Fallout 76 hatte in den letzten Monaten eher für negative Schlagzeilen gesorgt, weil Fans von Fallout 1st, dem kontroversen Bezahlabo des Spiels, enttäuscht waren und sich sogar gegenseitig aufgrund ihrer Mitgliedschaft bekämpft haben. Auch neue Bugs und zahlreiche Hacks machten den Spielern das Leben schwer. Nun bleibt zu sehen, ob sich die Einstellung der Community mit dem lang erwarteten Wastelanders-Update ändern wird und Fallout 76 die Enttäuschungen wiedergutmachen kann.
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