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Gute Nachrichten für The Elder Scrolls 6? Nach Starfield und Fallout 76 verspricht Todd Howard ein »klassisches Bethesda-Rollenspiel«

Nachdem Bethesda sich mit Starfield und Fallout 76 in unbekannte Gefilde vorgewagt hat, will man bei Elder Scrolls 6 wieder weniger experimentieren und zum klassischen Stil des Studios zurückkehren.

Den Dovahkiin aus Skyrim kennt mittlerweile wirklich jeder. Auch The Elder Scrolls 6 soll wieder ein »klassisches« Bethesda-Rollenspiel werden. Den Dovahkiin aus Skyrim kennt mittlerweile wirklich jeder. Auch The Elder Scrolls 6 soll wieder ein »klassisches« Bethesda-Rollenspiel werden.

Fast acht ganze Jahre ist es mittlerweile her, dass The Elder Scrolls 6 auf der E3 2018 in Los Angeles angekündigt wurde - ja, damals gab es sogar noch die E3.

In der Zwischenzeit sind wir zwar deutlich älter geworden, dem Release des Skyrim-Nachfolgers allerdings immer noch nicht nennenswert näher gekommen. Mittlerweile ist das Rollenspiel bei Entwickler Bethesda immerhin in der Vollproduktion; vorsichtige Schätzungen gehen aber davon aus, dass wir uns für einen Release noch mindestens bis 2028 gedulden müssen.

Für Fans der Serie hat Chefentwickler Todd Howard nun aber immerhin eine gute Nachricht: Nachdem das Studio sich mit Weltraum-Rollenspiel Starfield und dem Online-Experiment Fallout 76 von seinem klassischen Rollenspiel-Konzept entfernt hatte, soll bei TES 6 Schluss sein mit den Experimenten!

Video starten 0:36 The Elder Scrolls 6: Der erste Teaser-Trailer zum Rollenspiel-Nachfolger, auf den die Welt wartet

Im Interview mit dem YouTube-Kanal Kinda Funny versprach der Studioleiter von Bethesda, das Team werde mit Elder Scrolls 6 wieder zu seinem »klassischen Stil« zurückkehren. Starfield und Fallout 76 bezeichnet Howard rückblickend als »kreative Abwege«:

Wir haben einen bestimmten Stil, den wir mögen und den unsere Fans mögen, und den wir immer weiter verbessern wollen. Ich denke, in gewisser Weise sind Fallout 76 und Starfield kreative Abweichungen von einem klassischen Fallout oder Elder Scrolls gewesen, in denen man eine Welt auf eine bestimmte Art und Weise erkundet. Und wenn wir jetzt zu Elder Scrolls 6 zurückkehren, an dem wir gerade arbeiten, kehren wir zu diesem klassischen Stil zurück, den wir vermisst haben und den wir wirklich sehr gut kennen.

Die letzten Jahre habe das Studio unter anderem damit verbracht, die Creation Engine 2, auf der auch Starfield basiert, zu verbessern und sie zur Creation Engine 3 weiterzuentwickeln. Diese neue Version solle Elder Scrolls 6 und zukünftige Titel antreiben, so Howard. Die Creation-Engine und die dadurch mögliche Sandboxyness der Spielwelten sind ein Faktor, den Fans an den klassischen Bethesda-Rollenspielen so sehr schätzen.

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Im Interview versichert Howard außerdem, dass die Mehrheit der Leute, die Skyrim entwickelt haben, noch immer bei Bethesda sei. Obendrein seien viele neue Gesichter zum Studio gestoßen, um ihre Erfahrungen aus anderen Bereichen der Branche in Elder Scrolls 6 einzubringen. Das gesamte Interview mit Todd Howard haben wir euch oben eingebunden.

Wie es indes im Detail um die Entwicklung von Elder Scrolls bestellt ist, will Howard im Interview nicht verraten. Ende 2025 hatte er zumindest berichtet, das Rollenspiel sei bereits in einem spielbaren Zustand und werde von seinen Entwicklern intern täglich auf Herz und Nieren geprüft. Allerdings heißt spielbar noch lange nicht fertig. Bis Elder Scrolls 6 seinen finalen Zustand erreicht, werde es wohl noch »eine ganze Weile« dauern, so Howard damals.

Dafür wolle man sich diesmal die Zeit nehmen, ein Spiel zu entwickeln, das den Erwartungen der Fans gerecht wird. Durchaus große Worte in Anbetracht des gigantischen Erwartungsdrucks der Spielerschaft an den nächsten Elder Scrolls Teil - als Tiefstapler im Bezug auf der Potenzial seiner Spiele ist Todd Howard aber nun wahrlich nicht bekannt.

Zumindest bei einer Sache hatte der Chefentwickler aber mittlerweile ein Einsehen: Rückblickend hätte er The Elder Scrolls 6 wohl nicht so früh angekündigt.

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