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Fallout: In New Vegas wimmelt es vor Ghulen und Todeskrallen, aber warum eigentlich? Ein Fan ist überzeugt, dass Mr. House Schuld hat

In der vierten Folge der zweiten Fallout-Staffel kommen der Ghul und Lucy endlich in Vegas an. Doch die Stadt ist in schlechtem Zustand. Ein möglicher Grund dafür wird schon im Spiel benannt.

Für den Zustand von Vegas in der Serie könnte House selbst (teilweise) verantwortlich sein. Bildquelle: Amazon Prime Video Für den Zustand von Vegas in der Serie könnte House selbst (teilweise) verantwortlich sein. Bildquelle: Amazon Prime Video

Im Finale von Staffel 1 enthüllte die Fallout-Serie bereits, dass es für den Ghul (Walton Goggins) und Lucy (Ella Purnell) als Nächstes nach New Vegas gehen würde. Schon damals begannen die Fans zu spekulieren, wie die Stadt 15 Jahre nach den Ereignissen des Spiels aussehen würde.

Nach der vierten Folge von Staffel 2 kennen wir jetzt zumindest einen Teil der Antwort. Warum New Vegas in dem Zustand ist, den die Serie zeigt, wurde noch nicht erklärt. Ein Fallout-YouTuber hat aber eine Idee, auf die sogar das Spiel Hinweise gibt.

Ist Mr. House verantwortlich?

Video starten 2:38 Fallout: Im neuen Trailer stecken so viele Enthüllungen, dass wir gar nicht wissen, wo wir anfangen sollen

Während wir im Trailer zur zweiten Staffel von Fallout bereits sehen konnten, dass Freeside, ein Außenbezirk von New Vegas, noch bewohnt ist, erging es dem Stadtzentrum deutlich schlechter. Die großen Casinos sind völlig ausgestorben, bis auf die Todeskralle(n?), die sich hier niedergelassen hat. Vor den Toren des Strips lauern außerdem die zu wilden Ghulen mutierten Kings.

Das Stadtzentrum ist also verlassen und einige Bewohner von Vegas zu Ghulen geworden? Zumindest die Mutationen lassen sich nur durch Strahlung erklären. Der Fallout-YouTuber JuiceHead hat eine Idee, was genau dahinterstecken könnte:

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Seine Theorie: Der Strip wurde verstrahlt, und zwar durch den Atomreaktor unter dem Lucky 38, dem Casino von Mr. House. Einen ersten Hinweis liefere ein Dialog zwischen dem Roboter Victor und dem Ghul: Ersterer berichtet, dass House für seine Pläne die kalte Fusionstechnologie gebraucht hätte, aber nie bekommen hat.

Das zweite Puzzlestück stammt dagegen aus Fallout: New Vegas. Hier erzählt House der Spielfigur, dass Software-Fehler und Crashes in seinem Betriebssystem fast zu einer Kernschmelze in seinem Reaktor geführt hätten. Genau das könnte nach der Geschichte des Spiels erneut passiert sein, nur dass House das Versagen des Reaktors dieses Mal nicht verhindern konnte.

Angesichts seines möglichen Tods im Spiel sowie den verschiedenen Fraktionen, die um New Vegas und den Hoover-Staudamm ringen, wäre es auch nicht auszuschließen, dass etwa die Legion den Reaktor sabotiert hat, um sich so einen Vorteil zu verschaffen. Woher die Todeskralle dann kam, erklärt das natürlich noch nicht.

Soweit die Theorie von JuiceHead. Dass die Fallout-Serie sie direkt bestätigen oder ausschließen wird, ist allerdings unwahrscheinlich. Schließlich bemühen sich die Autoren der Serie bisher darum, keines der möglichen Enden von New Vegas auszuschließen und lassen bewusst viele Schicksale und Ereignisse im Unklaren. Zumindest einige Geheimnisse gibt es aber in Staffel 2 noch, die wahrscheinlich aufgedeckt werden. Mehr dazu lest ihr etwa im oben verlinkten Artikel.

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