Eine der gelungensten Geschichten aus der Fallout TV-Serie ist die des ehemaligen Schauspielers Cooper Howard, der von Walton Goggins mit viel Herzblut und treffendem Zynismus verkörpert wird. Der sarkastische und nach einer Atombombenexplosion des Großen Kriegs zum Ghul gewordene Überlebenskünstler durchstreift als geschickter Kopfgeldjäger das Ödland.
Daneben bringt er Vault-Bewohnerin Lucy MacLean die wichtigsten Tricks bei, wie man in der Postapokalypse klar kommt. Dass es genau dieser vielschichtige Charakter auch nach Fallout 76 geschafft hat, ist nicht nur ein gelungener Marketingschachzug, sondern eine logische Konsequenz aus der Fallout-Spieleserie und dem Setting an sich – das schauen wir uns jetzt mit einem Blick auf die Lore gemeinsam genauer an.
Täglich grüßt der Ghul
Schon in Fallout 4 bekommt ihr es zu Spielbeginn mit jemandem zu tun, dem etwas ähnlich Fieses geschieht wie es Cooper Howard erleben muss: In der Prolog-Mission bekommt ihr Besuch von einem Vault-Tec-Vertreter, dessen Job es ist, die für einen Vault-Platz ausgewählten Familien bei ihrem Papierkram zu unterstützen.
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