Monolith Productions ist (oder vielmehr war) eine dieser Entwicklerfirmen, an die man nicht unbedingt als allererste denkt, wenn die Gedanken in Richtung Shooter-Klassiker schweifen.
Aber wenn man mal genauer darüber nachdenkt, dann zeichnete das aus dem US-amerikanischen Kirkland (Washington) stammende Unternehmen für einige absolut legendäre Titel verantwortlich: Blood (1997), No One Lives Forever (2000) und sein Nachfolger (2002), Aliens versus Predator 2 (2001) oder Tron 2.0 (2003). Und dann ist da natürlich F.E.A.R., das dieser Tage seinen 20. Geburtstag feiert.
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F.E.A.R. hat die vielleicht beste Shooter-Action, die Singleplayer-Fans in den letzten 20 Jahren bekommen haben
Der Beginn meines Haarausfalls
Ich erinnere mich noch sehr gut an das Erscheinen von F.E.A.R. (diese Abkürzung steht für »First Encounter Assault Recon«, aber ich werde den Spielenamen ab sofort »FEAR« schreiben, weil ich nicht möchte, dass meine Punkttaste überlastungsbedingten Urlaub nimmt): Ich habe das Spiel damals für 4Players getestet, und ihm mit 92 % auch eine wirklich verdammt hohe Wertung verliehen!
Ich Rückblick war das vielleicht ein bisschen übertrieben, ein hoher 80er (wie zum Beispiel in der GameStar-Ausgabe 11/2005, in der zeitgleich veröffentlichten PC Games oder in so ziemlich jedem anderen Spielemagazin der Zeit) hätte es vermutlich auch getan.

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