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Fazit: FIFA 16 im Test - Spitzenfußball mit weiblicher Note

Fazit der Redaktion

Heiko Klinge (@HeikosKlinge): Eigentlich müsste ich FIFA 16 für die durchweg gelungenen spielerischen Neuerungen feiern, trotzdem ist der Bundesligafan in mir vom neuen Jahrgang enttäuscht. Denn nach wie vor bekommt unsere heimische Liga von den Entwicklern nicht die Liebe, die sie verdient. In der Premier League sind sämtliche Stadien originalgetreu, in der Bundesliga gerademal sechs - einziger Neuzugang ist der Gladbacher Borussia-Park. Und auch bei den Bundesliga-Spielern rennen nach wie vor entschieden zu viele hässliche Editorgesichter über den Rasen.

Ja, das ist immer noch mehr Bundesliga-Atmosphäre als bei Pro Evo, aber der Einäugige unter den Blinden ist trotzdem immer noch einäugig. Hier besteht spätestens jetzt dringender Handlungsbedarf, sonst zieht für mich das Lizenz-Argument nicht mehr. Spielerisch gefällt mir Pro Evolution Soccer in diesem Jahr nämlich wieder einen Tick besser. Ändert alles natürlich nichts daran, dass auch in diesem Jahr diejenigen nicht an FIFA vorbeikommen, die bei einem Fußballspiel vor allem Wert auf Lizenzen und Atmosphäre legen. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass die Bundesliga für EA Sports nur zweitklassig ist. Und das muss endlich besser werden!

Benjamin Blum (@GamePro_de): Um FIFA 16 angemessen loben zu können, muss ich erstmal meckern: Ich mag das klassische FIFA-Gefühl nicht. Dieses Gefühl in allen FIFA-Spielen einschließlich des Vorgängers, dass manche Spielzüge wie auf Schienen ablaufen. Dass ich beim Dribbeln in ellenlangen Animationsphasen gefangen bin. Dass zu oft die gleichen Tore fallen. Genau dieses FIFA-Gefühl verspüre ich beim 16er Jahrgang fast gar nicht mehr. Der Ball rollt schnell, aber durchaus realistisch durchs Mittelfeld, auch »verschmilzt« er beim Dribbling nicht mehr mit den Spielern, was vor allem die Abwehrarbeit einfacher macht. Die Matches sind schlichtweg so realistisch wie bei keinem FIFA-Spiel zuvor.

Addiert man noch das dicke Lizenzpaket, die gute Präsentation und die diversen Neuerungen hinzu, allen voran den längst überfälligen Frauenfußball, kommt ein Spitzenspiel dabei heraus. Dieses starke Gesamtpaket kompensiert dann auch den spielerischen Vorsprung, den Pro Evolution Soccer 2016 dank seiner Ballphysik und griffigen Steuerung hat. Insgesamt sehe ich also ein Unentschieden, würde mich persönlich aber wegen der Lizenzen für FIFA entscheiden - als Fan will ich einfach meinen SV Werder zurück an die Spitze führen.

Johannes Rohe (@DasRehRohe): Was für eine geniale Fußball-Schlacht sich Pro Evolution Soccer und FIFA sich in diesem Jahr wieder liefern. FIFA punktet mit riesigem Lizenzpaket, vielfältigen Spielmodi und nochmal verbessertem Spielgefühl im Vergleich zum Vorjahr. Während die Fußballreihe von EA sich in sinnvollen aber kleinen Schritten weiterentwickelt, gelingt PES allerdings ein großer Satz hin zur perfekten Simulation. Deshalb hat Pro Evolution Soccer 2016 trotz fehlender Lizenzen für mich knapp die Nase vorn - aber nur auf den Next-Gen-Konsolen.

Auf dem PC enttäuscht der Konami-Kick mit einer halbgaren Konsolenportierung. FIFA 2016 bietet dagegen das volle Programm: kompletter Umfang, tolle Präsentation sowie PC-spezifische Einstellungen wie eine unbegrenzte Bildrate und hohe Auflösungen bis zu 4K. Wer also am Rechner kickt, greift besser zu FIFA.

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