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Fazit: Fimbul im Test - Götterdämmerung im Gameplay-Winter

Fazit der Redaktion

Florian Zandt
@zandterbird

Als Historiker ist es für mich immer interessant, wenn sich Spiele mit Sagen und Mythen auseinandersetzen und versuchen, daraus abwechslungsreiches Spieldesign zu destillieren. Mit der nordischen Mythologie und genauer dem Ende der Völuspá greift sich Fimbul zudem ein Setting heraus, das viel Raum für kreative Ideen bietet.

Leider scheinen diese beim entwicklerinternen Brainstorming ihren Weg nicht auf das Flipchart gefunden zu haben. Die Konzepte wirken nicht zu Ende gedacht, und bis auf die stimmungsvolle Atmosphäre, den hübschen Mix aus Comic- und 3D-Sequenzen und den Story-Twist gen Ende dümpelt das Indie-Hack&Slay im absoluten Mittelmaß herum.

In diesem Fall ist die enorm kurze Spielzeit sogar ein Vorteil für Fimbul. Denn länger als zwei Stunden hätte ich die drögen Bosskämpfe, die immer selben Gegnerwellen und die furchtbar übersetzten Dialoge kaum ausgehalten. Wer ganz grob in derselben thematischen und spielerischen Sparte bleiben will, hat aber immerhin genug Auswahl sowohl im AAA- als auch im Indie-Sektor.

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