Drei Monate Plus im ersten Jahr sparen!

Drei Monate Plus im ersten Jahr sparen!

Final Fantasy 13-2 im Test - Zeitreisende Chocobos

Zeitsprünge, Parallelwelten und zähmbare Monster: In Final Fantasy 13-2 (XIII-2) erwarten uns so einige Überraschungen. Der Test zeigt, ob diesmal nicht nur das Rollenspiel, sondern auch die PC-Portierung überzeugen kann.

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

GameStar Plus ist das Online-Abo für Gamer, denen gute Spiele wichtig sind. Schon ab 5,99€ im Monat. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Jede Woche ein exklusiver Podcast
Jede Woche zwei exklusive Newsletter aus der Redaktion
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr - ja welches eigentlich? Gerade noch haben wir uns durch einen Urwald voller Monster geschlagen, Momente später stehen wir in einem Kolosseum, das durch das All zu gleiten scheint. Dabei dreht sich auch der konsequent als Final Fantasy 13-2 betitelte Nachfolger von Final Fantasy 13 eigentlich nicht um fremde Welten, sondern um die fliegende Stadt Cocoon und die darunterliegende Welt Grand Pulse - sowohl zu unterschiedlichen Zeiten als auch in Paralleldimensionen.

Wer angesichts dieser merkwürdig anmutenden Zeilen panikartig die Flucht ergreift, verpasst jedoch den besten Teil der Trilogie: Auf den Konsolen (90 Spielspaßpunkte im GamePro-Test) war Final Fantasy 13-2 ein Hit. Square Enix hat überdies aus den Fehlern des PC-Releases von Final Fantasy 13 gelernt und ordentlich am Gerüst der Portierung geschraubt - reicht es diesmal für ein gelungenes Gesamtpaket?

Bruch in der Zeitachse

Die Bosskämpfe sind ohne die richtige Taktik kaum zu schaffen: Vor dem wabbelnden Riesenpudding müssen wir sogar erst Reißaus nehmen, um ihn zu späterer Stunde niederzustrecken. Die Bosskämpfe sind ohne die richtige Taktik kaum zu schaffen: Vor dem wabbelnden Riesenpudding müssen wir sogar erst Reißaus nehmen, um ihn zu späterer Stunde niederzustrecken.

Nach dem Ende von Final Fantasy 13 scheint alles in bester Ordnung: Cocoon, die schwebende Stadt im Himmel, ist gerettet, die Helden sind glücklich. Wäre da nicht eine Störung von Raum und Zeit - die Vergangenheit ändert sich, ohne dass sich die Menschen erinnern, Gefährten verschwinden spurlos, darunter auch Lightning, die Schwester unserer Heldin Sera.

Also hüpfen wir kurzerhand in Begleitung des zeitreisenden Noel durch Portale, die überall im Land auftauchen, und bügeln die Fehler im Raum-Zeit-Gefüge wieder aus. Dabei bewegen wir uns nicht nur linear in der Zeit: Durch unsere Einflussnahme schalten wir auch alternative Zeitachsen frei, in denen zentrale Ereignisse der Spielgeschichte anders verlaufen sind.

Bereits nach dem opulenten, spielbaren Intro liefert das Rollenspiel so mehr Fragen als Antworten - insbesondere, wer den Vorgänger nicht gespielt hat, wird schnell den Faden verlieren. Da hilft es wenig, dass uns bei Bedarf eine Textfibel über den Verlauf der Geschichte aufklärt: Ohne die passenden Gesichter vor dem geistigen Auge fällt die Zuordnung schwer, zumal das Schicksal der Charaktere eine wichtige Säule der Erzählung darstellt - das Spielen von Final Fantasy 13 bleibt heimliche Voraussetzung.

1 von 4

nächste Seite


zu den Kommentaren (31)

Kommentare(29)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.