Drei Monate Plus im ersten Jahr sparen!

Drei Monate Plus im ersten Jahr sparen!

Five Night's at Freddy's 2 hat »echte« Monster und der Hauptdarsteller findet die Zusammenarbeit »sehr anstrengend«

Eine Videospiel-Adaption mit übergroßen Animatronics zu filmen ist keine leichte Aufgabe. Doch aus dem Prozess kann die FNAF-Produktion immer viel lernen.

In Teil 2 müssen sich Mike (Josh Hutcherson) und seine Schwester Abby (Piper Rubio) wieder mit den gruseligen Animatronics wie Chica (rechts) herumschlagen. Bildquelle: Universal PicturesBlumhouse Productions In Teil 2 müssen sich Mike (Josh Hutcherson) und seine Schwester Abby (Piper Rubio) wieder mit den gruseligen Animatronics wie Chica (rechts) herumschlagen. Bildquelle: Universal Pictures/Blumhouse Productions

Die über zwei Meter großen Animatronics Freddy Fazbear, Foxy, Bonnie und Chica sind das Herz und Highlight von Five Nights at Freddy’s. In der Live-Action-Verfilmung werden die Roboter-Puppen zum Leben erweckt.

Dabei wird weitestgehend auf CGI verzichtet, denn die übergroßen »Kuscheltiere« wurden extra für die Produktion von Jim Henson’s Creature Shop angefertigt. In Teil 2 erwartet Fans »die doppelte Menge an Animatronics«, was sogleich auch neue Herausforderungen mit sich bringt.

Ein anstrengender, aber lohnenswerter Dreh

Die wichtigste Lektion, die Hauptdarsteller Josh Hutcherson aus dem ersten Film mitgenommen hat: Freddy Fazbear und seine gruseligen Kollegen brauchen VIEL Platz. Im Interview mit uns gibt er dazu scherzend preis:

Gib ihnen genügend Freiraum. Denn sie können nicht gut sehen. Wenn die Jungs und Mädchen in den Anzügen stecken, können sie nicht viel sehen, und diese Arme sind schwer und groß. [...] wenn du denkst, dass du ihnen so viel Platz geben musst [zeigt mit den Händen eine Länge], gib ihnen ein bisschen mehr. 

Ihr könnt euch also vorstellen, wie anstrengend es sein muss, wenn in einer Szene mehrere Animatronics anwesend sind. Neben den Bewegungen muss nämlich auch noch auf viele weitere Aspekte wie zum Beispiel die Choreografie geachtet werden.

Wir haben, glaube ich, mehr als doppelt so viele Animatronics in diesem Film wie im ersten Teil. Es ist also eine Menge los. Es gibt ein paar Sequenzen, in denen viele von ihnen zusammen interagieren. Und das ist einfach sehr schwer zu drehen. 

Es ist viel Choreografie. Es sind viele verschiedene Kamerawinkel. Es kostet viel Zeit. Und es war auch eine sehr energiegeladene Sequenz, emotional und körperlich. Das zu drehen war also sehr anstrengend. Aber es sieht so gut aus. Es hat sich also total gelohnt.

Das Team rund um Regisseurin Emma Tammi hatte demnach immer ordentlich zu tun. Dabei mussten sich die Animatronics auch weiterentwickeln, damit sich Five Nights at Freddy’s 2 von seinem Vorgänger abhebt.

Video starten 2:20 Five Nights at Freddy's 2: Der offizielle Trailer zur heiß erwarteten Horror-Fortsetzung lässt Fan-Herzen höher schlagen

Teil 1 war wie eine »Blaupause«

All die Erfahrungen, die man mit den Animatronics in Five Nights at Freddy’s gemacht hat, haben natürlich zur Entwicklung des zweiten Horror-Streifens beigetragen. Der Ausbau war jedoch so gewaltig, dass Tammi und ihr Team trotzdem wieder sehr viel dazugelernt haben.

Nach dem ersten Film war wirklich klar, wie sie [die Animatronics] funktionieren und wie sie manchmal nicht funktionieren. Und das war großartig. Aber dann haben wir die Animatronik im zweiten Film so stark erweitert, dass wir im Vergleich zum ersten Film so viel Neues lernen mussten, sowohl was das Design und die Konstruktion als auch die optimale Umsetzung betraf. [Also in Bezug auf] den Grusel-Faktor oder was auch immer der Moment erforderte. 

Einfach, um sie wirklich so gut wie möglich zur Geltung zu bringen. Es war also wie ein ständiger Lernprozess. [...] wir haben in gewisser Weise immer noch ein ganz neues Drehbuch mit ihnen geschrieben.

Die Produktion wurde dabei auch nicht müde, am Set mit den riesigen Animatronics »abzuhängen.« Man musste nur aufpassen, dass man sich nicht in dem »Anblick der Figuren verliert.«

Five Nights at Freddy’s 2 könnt ihr euch ab dem 4. Dezember 2025 in den deutschen Kinos anschauen. Falls ihr wissen möchtet, ob sich der Besuch im Lichtspielhaus eurer Wahl lohnt, findet ihr in der obigen Box eine spoilerfreie Filmkritik von unserer Entertainment-Expertin Franzi. Hoffentlich ganz ohne Jumpscares.

zu den Kommentaren (0)

Kommentare(0)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.