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Seite 2: FUEL - Test der Konsolenversion: Kaum Langzeitspaß

Traumberuf Profifahrer

Bereits zu Beginn des Spiels haben Sie die Möglichkeit, das komplette Gebiet auf eigene Faust zu erkunden. Dabei entdecken Sie einige Rennveranstaltungen und Herausforderungen, die mit einer entsprechenden Markierung versehen sind. Ähnlich wie in Midnight Club: Los Angeles können Sie diese direkt vor Ort starten.

Während Sprüngen dürfen Sie keine Tricks aufführen - langweilig. [PS3]Während Sprüngen dürfen Sie keine Tricks aufführen - langweilig. [PS3]

Die Modi umfassen sowohl klassische Rennen als auch Checkpoint-Events und mehr oder weniger skurrile Aufgaben wie die Durchquerung eines Tornados oder die Verfolgung eines Helikopters. Es spielt dabei keine Rolle, auf welchen Weg Sie ihr Ziel erreichen. Fühlen Sie sich sicher genug, um Offroad-Abkürzungen zu nutzen, verlassen Sie die Straße und nehmen Abkürzungen. Sind Sie sich hingegen eher unschlüssig, folgen Sie der sicheren Fahrbahn.

Die Golden Gate Bridge gehört zu den entdeckenden Sehenswürdigkeiten.Die Golden Gate Bridge gehört zu den entdeckenden Sehenswürdigkeiten.

Unfälle wirken sich in der Regel nur optisch auf Ihr Fahrzeug aus, bei einem Frontalzusammenstoß werden Sie jedoch neu auf die Strecke gesetzt. Schneiden Sie am Ende gut ab, bekommen Sie Fuel-Punkte. Mit dieser Währung kaufen Sie sich (ähnlich den Kudos-Punkten in Project Gotham Racing) Autos und schalten weitere Rennen frei. Mit der Zeit erhalten Sie so auch Quicklinks, eine Art Teleporter, in die einzelnen Gebiete der Karte. Das ist praktisch, denn Niemand hat Lust darauf, zwei Stunden durch die Wüste zu brettern, nur um das nächste Event zu erreichen.

Die Steuerung der Fahrzeuge funktioniert gut, ist jedoch etwas schwammig. Zusatzfunktionen wie Stunts und Nitro gibt es nicht. Das macht die Rennen, trotz der vielen Modi, etwas eintönig, vor allem weil man nach einiger Zeit einfach alles gesehen und erlebt hat.

Qual der Wahl

Der riesige Fuhrpark umfasst über 70 Boliden, eingeteilt in sechs Klassen. Darunter befinden sich etwa zahlreiche Motorräder, Squads, Buggies und Trucks. Jedes der Vehikel hat individuelle Spezifikationen was die Höchstgeschwindigkeit, die Beschleunigung, Bremsen und Bodenhaftung angeht.

Außerdem erfahren Sie im Fahrzeugmenü, ob sich die PS-Monster eher für den Einsatz auf dem Gelände oder auf dem Asphalt eignen. Optisch dürfen Sie Ihren Fuhrpark sogar etwas aufpeppen, allerdings können Sie nur die vorgegebenen Formen und Farben zur Individualisierung benutzen. Genauso verhält es sich mit dem Fahrer: Auch der lässt sich nur sehr beschränkt anpassen.

Inhaltlich wird sich die am 25. Juni erscheinende PC-Version kaum von der Xbox 360- und PS3-Fassung unterscheiden. Wie es sich mit der Performance auf Windows PCs verhält, klären wir zum Verkaufsstart. Unsere Kollegen von GamePro.de haben FUEL bereits bewertet.

» GamePro-Wertungskasten zu FUEL ansehen

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