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Die für ihen Realismus gefeierte WW1-Shooter-Reihe geht weiter: Sequel zu Verdun und Isonzo enthüllt

Wer glaubwürdige Schlachten im Ersten Weltkrieg erleben möchte, hat nun einen neuen Titel, den er im Blick behalten sollte.

Auch in Gallipoli wird Realismus und Authentizität wieder groß geschrieben. Auch in Gallipoli wird Realismus und Authentizität wieder groß geschrieben.

Verdun, Tannenberg, Isonzo - bereits drei Shooter hat der Entwickler BlackMill Games entwickelt, alle hatten das gleiche Markenzeichen: Realismus, Immersion, historische Detailtreue.

Genau diese Stärken soll auch Gallipoli auszeichnen. Der frisch enthüllte Ego-Shooter spielt im Ersten Weltkrieg, und das Entwicklerteam hat bereits einen ersten Trailer veröffentlicht, den ihr euch gleich am besten erst einmal anschaut.

Der Release ist für Anfang 2026 geplant. Wir haben alle Infos zum Spiel und zum historischen Setting für euch gesammelt.

Video starten 0:32 Der realistische WW1-Shooter Gallipoli lässt euch eine der grausamsten Schlachten des Ersten Weltkriegs nacherleben

Geografische Vielfalt und freie Fraktionswahl

Als Schauplatz des Spiels fungiert die namensgebende Schlacht von Gallipoli. Zu der erzählen wir euch gleich noch mehr, nun bleiben wir noch kurz bei den bislang bekannten Fakten zum Spiel:

  • Die Entwickler legen Wert auf große geografische Vielfalt im Laufe der Kampagnen. Auf der Steam-Seite des Spiels werden unter anderem Landungen an Küsten, trockene Wüsten und urbane Areale genannt.
  • Ihr könnt zwei unterschiedliche Kampagnen spielen. Als Soldat kämpft ihr entweder aufseiten des Britischen oder des Osmanischen Reiches.
  • Gallipoli wird ein Multiplayer-Shooter. Das heißt aber nicht, dass ihr nur mit echten Menschen in die PvP-Gefechte ziehen könnt. Alternativ erfüllen KI-Bots diese Funktion, um euren Trupp aufzufüllen.
  • Crossplay zwischen PC und Konsolen wird unterstützt.
  • Der hohe Realismusgrad umfasst unter anderem militärische Strategien wie Unterdrückungsfeuer und konfrontiert euch auch mit solch profanen Dingen wie detailgetreuem Nachladen der damals mehr schlecht als recht funktionierenden Waffen.

Eine Schlacht, unzählige Parteien

Jetzt noch kurz zum historischen Kontext: Die Schlacht von Gallipoli zählt nicht zu den bekanntesten Konflikten des Ersten Weltkriegs, wohl aber zu den grausamsten. Über 100.000 Tote und mehr als 250.000 Verwundete gab es am Ende der fast ein Jahr dauernden Schlacht zu beklagen.

Gegenüber standen sich zwei Parteien: Auf der einen Seite das Britische Reich, bestehend unter anderem aus dem Vereinigten Königreich, Australien, Neuseeland und Britisch-Indien, samt Frankreich als Verbündeten. Auf der anderen Seite das Osmanische sowie das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn.

Der Konflikt zog sich vom 19. Februar 1915 bis zum 9. Januar 1916 und hatte für das Britische Reich zum Ziel, die Kontrolle über die wichtige Meerenge bei der Halbinsel Gallipoli (heute Çanakkale) zu erlangen und dadurch eine Verbindung zu Russland herzustellen.

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