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Seite 3: Geforce GTX 1070 - Neuer Preis-Leistungs-Hit?

Stromverbrauch, Lautstärke und Temperatur

Radiallüfter Bei der Founders-Edition der Geforce GTX 1070 kommt wie bei Referenzkarten üblich, ein Radiallüfter zum Einsatz. Der bläst die Luft nach hinten aus dem Gehäuse, statt sie wie Axial-Modelle darin zu verteilen. Um die Kühlung sicherzustellen, muss sich der Lüfter allerdings deutlich schneller drehen.

Platine Nvidia gibt die TDP der GTX 1070 mit 150 Watt an. Als Stromversorgung dient ein 8-Pin-Stecker. Durch die optimierte Pascal-Architektur und die sparsame 16-nm-Strukturbreite verfügt die Grafikkarte über eine sehr hohe Energieeffizienz.

Wie die GTX 1080 gibt es die GTX 1070 zum Marktstart am 10. Juni nur in der teureren Founders-Edition (499 Euro) direkt von Nvidia. Während Herstellermodelle mit angepassten Platinen, Kühlsystemen und Taktraten etwas günstiger ausfallen sollen und erst gegen Ende Juni erwartet werden.

Die als Founders-Edition bezeichnete Ausführung der GTX 1070 stellt dabei die vollständig von Nvidia selbst hergestellte (und über den Online-Shop auch vertriebene) Referenzversion der Karte dar.

Nvidia begründet den Preisaufschlag für die Founders-Edition unter anderem mit dem hochwertigen Design und den verwendeten Materialien. Die knapp 27 cm lange und zwei Slot hohe Abdeckung der GTX 1070 ist aus Aluminium gefertigt und seitlich mit einem grün-leuchtenden »GeforceGTX«-LED-Schriftzug versehen.

Beim Layout der Anschlüsse bleibt mit 1xHDMI, 1xDVI und 3xDisplayport alles beim alten. Allerdings unterstützt die GTX 1070 anders als die GTX 970 HDMI 2.0b und Displayport 1.4.Beim Layout der Anschlüsse bleibt mit 1xHDMI, 1xDVI und 3xDisplayport alles beim alten. Allerdings unterstützt die GTX 1070 anders als die GTX 970 HDMI 2.0b und Displayport 1.4.

So weit, so gut – aber auch bekannt. Mit ihrem kantigen Alu-Design und der LED-Beleuchtung wirkt die Karte zwar hochwertig und macht sich in Gehäusen mit Sichtfenster gut als Blickfang. Allerdings unterscheidet sich die Optik kaum von den günstigen Referenzversionen der GTX 970 oder GTX 770.

Auch beim Kühlsystem gibt es praktisch keine Veränderungen, ein Radial-Lüfter saugt Luft aus dem Gehäuse an und bläst sie über die Kühllamellen nach draußen. Die Abwärme der GPU wird dabei von drei Heatpipes aufgenommen, auf eine Vapor-Chamber über dem Grafikchip wie bei der GTX 1080 verzichtet Nvidia.

Im Leerlauf kühlt das System die GPU auf 32 Grad und ist mit 38,6 Dezibel bei geschlossenem Gehäuse nicht zu hören. Unter Last steigt die Temperatur auf heiße 82 Grad und die GTX 1070 rauscht mit 42,3 dBA zwar nicht störend laut, aber dennoch hörbar.

Das bei der GTX 970 oft bemängelte Spulenfiepen ist in unserem Test nicht aufgetreten. Ein Grund dafür dürfte die überarbeitete 4-Phasen-Stromversorgung sein, die unter anderem das Vibrieren der Kondensator-Spulen verhindern soll.

Bei der Energieeffizienz stellt die GTX 1070 wie schon die GTX 1080 neue Bestwerte auf. Trotz höherer 3D-Leistung verbraucht das GTX-1070-Testsystem mit 245 Watt deutlich weniger Strom als bei der GTX 980 Ti (350 Watt). Auch im Vergleich zur bereits relativ sparsamen GTX 970 (303 Watt) konnte sich Nvidia somit verbessern und von den Pascal-Optimierungen sowie den Wechsel vom 28-nm- auf den 16-nm-Fertigungsprozess profitieren.

Lautstärke im Leerlauf
gemessen unter Windows. Angabe in Dezibel (dBA)

  • Leerlauf
Geforce GTX 970 4.096 MByte
0,0
Radeon R9 Fury 4.096 MByte
0,0
Radeon R9 390X 8.192 MByte
0,0
Radeon R9 390 8.192 MByte
0,0
Testraum
38,0
Geforce GTX 960 4.096 MByte
38,3
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
38,4
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
38,5
Geforce GTX 780 3.072 MByte
38,5
Radeon R9 290X 4.096 MByte
38,5
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
38,6
Geforce GTX 980 4.096 MByte
38,6
Radeon R9 380X 4.096 MByte
38,9
Radeon R9 FuryX 4.096 MByte
40,6
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

Lautstärke unter Last
gemessen in allen Spielen. Angabe in Dezibel (dBA)

  • Volllast
Testraum
38,0
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
42,2
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
42,3
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
45,1
Geforce GTX 980 4.096 MByte
42,3
Geforce GTX 970 4.096 MByte
38,5
Geforce GTX 960 4.096 MByte
39,7
Geforce GTX 780 3.072 MByte
41,8
Geforce GTX 780 2.048 MByte
41,7
Radeon R9 FuryX 4.096 MByte
41,3
Radeon R9 Fury 4.096 MByte
40,6
Radeon R9 390X 8.192 MByte
45,8
Radeon R9 390 8.192 MByte
42,7
Radeon R9 380X 4.096 MByte
46,0
Radeon R9 290X 4.096 MByte
44,8
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

Stromverbrauch
für komplettes Testsystem

  • Volllast
  • Leerlauf
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
277
51
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
245
51
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
350
56
Geforce GTX 980 4.096 MByte
280
54
Geforce GTX 970 4.096 MByte
303
54
Geforce GTX 960 4.096 MByte
205
53
Geforce GTX 780 3.072 MByte
283
58
Radeon R9 FuryX 4.096 MByte
360
65
Radeon R9 Fury 4.096 MByte
335
56
Radeon R9 390X 8.192 MByte
435
63
Radeon R9 390 8.192 MByte
400
59
Radeon R9 380X 4.096 MByte
270
59
Radeon R9 290X 4.096 MByte
380
64
  • 0
  • 88
  • 176
  • 264
  • 352
  • 440

Temperatur
gemessen in allen Spielen mit MSI Afterburner

  • Volllast
  • Leerlauf
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
82
38
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
82
32
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
83
37
Geforce GTX 980 4.096 MByte
80
36
Geforce GTX 970 4.096 MByte
66
48
Geforce GTX 960 4.096 MByte
60
32
Geforce GTX 780 3.072 MByte
81
33
Radeon R9 FuryX 4.096 MByte
52
30
Radeon R9 Fury 4.096 MByte
66
31
Radeon R9 390X 8.192 MByte
74
33
Radeon R9 390 8.192 MByte
69
33
Radeon R9 380X 4.096 MByte
63
35
Radeon R9 290X 4.096 MByte
78
35
  • 0
  • 18
  • 36
  • 54
  • 72
  • 90

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