Ghost of Yotei im PS5-Test: Das konsequenteste Open-World-Sequel seit Jahren – im Guten wie im Schlechten

Mit Ghost of Yotei geht's in den hohen Norden Japans. Der Action-Kracher für die PlayStation bringt im Test die Stärken von Tsushima gekonnt zurück, hat aber dank des Open-World-Ansatzes auch neue Schwächen im Gepäck.

Mit den Kollegen auf dem Zettel hat Söldnerin Atsu noch eine alte Rechnung offen. Ob der Rachefeldzug taugt, erfahrt ihr im Test. Mit den Kollegen auf dem Zettel hat Söldnerin Atsu noch eine alte Rechnung offen. Ob der Rachefeldzug taugt, erfahrt ihr im Test.

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2025 ist das Jahr der Japan-Spiele. Erst im Frühjahr spendierte Ubisoft der Assassin’s Creed-Reihe mit Shadows den von Fans lange herbeigesehnten Ausflug in den Fernen Osten. Und jetzt steht uns mit Ghost of Yotei gleich der zweite große Open-World-Actiontitel mit Japan-Setting ins Haus.

Mit dem zweiten Teil seiner Ghost of-Reihe tritt das amerikanische Studio Sucker Punch in große Fußstapfen. Denn der Vorgänger setzte in puncto Präsentation und Kampfsystem, aber auch mit einem exzellenten PC-Port neue Maßstäbe.

Statt Samurai Jin Sakai schwingen wir dieses Mal als Söldnerin Atsu im hohen Norden von Japan das Katana. Wir haben Atsus Reise in über 30 Stunden durchgespielt und verraten euch im Test, warum Yotei zwar ein sehr guter Tsushima-Nachfolger ist, die Öffnung des Spiels hin zu mehr Open World jedoch der Story schadet.

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Ghost of Yotei
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Ein atmosphärischer Ausflug ins alte Japan, der mit Optik und knackigen Kämpfen punktet, sich mit der Open World jedoch selbst im Weg steht.
Zur vollständigen Wertung
Passt zu euch, wenn ...
  • ... ihr Lust auf knackige Katana-Kämpfe habt.
  • ... ihr schmutzige Rache-Storys mögt.
  • ... euch Assassin's Creed Shadows zu wenig Tiefgang hatte.
Passt nicht zu euch, wenn ...
  • ... bei euch bereits Open-World-Müdigkeit einsetzt.
  • ... ihr mit Japan nicht viel anfangen könnt.
  • ... wenig Frustresistenz mitbringt.
Jesko Buchs
Jesko Buchs

Jesko liebt das alte Japan und alles was damit zu tun hat. Neben dem Studium hat er deshalb Japanisch gelernt und während eines Auslandssemester in Tokyo diverse Burgen der Sengoku-Zeit abgeklappert. Jetzt zahlt sich die Mühe aus er testet für euch den Tsushima-Nachfolger Ghost of Yotei. In seiner Freizeit trainiert Jesko mit Kyudo übrigens eine echte Samurai-Kampfkunst.

Ein gesetzloses Land

Wir schreiben das Jahr 1603. Die langen Jahre des Sengoku-Bürgerkriegs sind vorbei; das Tokugawa-Shogunat hat endlich wieder eine funktionierende Zentralregierung aufgebaut. Die täglichen Scharmützel der Fürsten, die wir noch in Assassin’s Creed Shadows erleben, sind damit Geschichte - sollte man meinen.

Denn im äußersten Norden Japans ist dieser Frieden noch nicht angekommen. Auf die Insel Hokkaido haben sich all die Söldner und Gesetzlosen zurückgezogen, für die im neuen Japan kein Platz mehr ist - so auch unsere Heldin Atsu. Die stammt ursprünglich von der Nordinsel, doch hat als Söldnerin jahrelang im Süden des Kriegshandwerk gelernt. Nach 16 Jahren kehrt sie in ihre Heimat zurück, um den Tod ihrer Familie durch die Hände der sogenannten Yotei Sechs zu rächen.

Video starten 13:44 Ghost of Yōtei ist das nächste Open-World-Highlight - mit einem Haken

Diese Gruppe von maskierten Schurken rund um den selbsternannten Fürsten des Nordens, Lord Saito, terrorisiert seit Jahren die Bewohner von Hokkaido. Da Atsus Vater einst aus dessen Armee desertiert ist, wird die ganze Familie vor den Augen des Mädchens getötet - nur Atsu überlebt und sinnt seitdem auf Rache.

Rache, kalt serviert

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