Es gibt neue Szenen aus dem Gothic Remake und das ist an sich erstmal ein Grund zur Freude. Auf wenige Spiele warte ich dieses Jahr so gespannt wie auf die Neuauflage des Klassikers, der meine Liebe zu Rollenspielen überhaupt erst entfacht hat. Gerade erst habe ich hinter verschlossenen Türen neues Gameplay gesehen. Super spannend!
Doch bei aller Aufregung – oder gerade weil ich mich so gerne freuen will – kann ich einen wichtigen Reibungspunkt nicht übersehen. Wie schlimm ihr den finden werdet, hängt davon ab, was ihr mit Gothic verbindet. Als Veteranin der ersten Minental-Stunde kann ich verklärt lächeln und was von der guten alten Zeit ohne Maussteuerung murmeln.
Aber für Neueinsteiger könnte dieser Stolperstein eine große Hürde werden. Und genau auf die ist das Remake ja dringend angewiesen, wenn es Gothic Anfang 2026 zum Erfolg führen will.
Kämpfe waren noch nie die große Stärke
Die Kämpfe im Remake sind es, die mir gerade Kopfzerbrechen bereiten. In Gothic wird traditionell viel aufs Maul gegeben, denn die meisten Kreaturen (und ein beachtlicher Anteil der Menschen) will uns direkt bei Sichtkontakt ans Leder. Zur Wehr setzen wir uns mit der Kampftechnik unserer Wahl, schnellen Einhandwaffen, dicken Zweihändern, Fernkampf oder Magie – natürlich auch in freier Kombination miteinander.
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