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Seite 2: Herr der Ringe: Die 10 mächtigsten Schurken, die mit Sauron den Boden aufwischen

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5. Gothmog

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Platz fünf trägt einen Titel, der bereits mächtig Eindruck schindet: Gothmog ist der Herr der Balrogs. Als Mächtigster der schrecklichen Feuerdämonen war er Morgoths oberster Feldherr und Kommandeur der Feste Angband.

Was macht ihn so mächtig? Die furchteinflößende Gestalt aus Schatten und Flammen eines normalen Balrogs überbot Gothmog wahrscheinlich noch einmal um ein Vielfaches. Er schwang eine große schwarze Axt und die gefürchtete Feuerpeitsche. Vor allem seine körperliche Kraft war schier grenzenlos.

Hinzu kommt, dass sich Gothmog in den zahlreichen Schlachten gegen die Elben während des Ersten Zeitalters einen Namen als hochintelligenter und geschickter Stratege machte. Seine wohl bekannteste Tat: Er erschlug Fëanor, den größten der Noldor-Elben und Schöpfer der Silmaril.

Welche Rolle spielt er im Legendarium? In der Nirnaeth Arnoediad (die Schlacht der Ungezählten Tränen) tötete er den Elbenkönig Fingon. Auch beim Angriff auf die Stadt Gondolin war er der Anführer der Streitkräfte Morgoths. Dort fand Gothmog aber sein Ende, als er in einem Zweikampf mit dem Elbenfürsten Ecthelion besiegt wurde.


4. Glaurung

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Was ist noch schlimmer als der Herr der Balrogs oder Smaug? Ganz simpel: Wie wäre es mit dem Urvater aller Drachen, einem der stärksten und grausamsten Diener Morgoths? Die Rede ist von Glaurung, dem Ersten der Urulóki.

Was macht ihn so mächtig? Als Urulóki (Feuerdrache) kann Glaurung alles und jeden vernichtende Flammen speien. Außerdem war er gigantisch groß, mehrere hundert Meter lang und wenn er über den Boden kroch, konnte ihn nichts aufhalten. Ja, richtig gelesen: er kroch. Glaurung hatte nämlich noch keine Schwingen wie seine Nachkommen.

Was Glaurung aber sehr wohl besaß, war ein ganz besonders finsterer Zauber. Mit seinem Blick konnte er seine Opfer nämlich manipulieren und zu Unheil anstiften, sogar deren Erinnerungen verändern oder ausradieren. Er ist - bis auf eine Ausnahme - der mächtigste Drache des Tolkien-Legendariums. Zu der Ausnahme kommen wir gleich.

Welche Rolle spielt er im Legendarium? Glaurung kroch erstmals im Jahr 260 des Ersten Zeitalters aus den Tiefen von Angband und konnte nur mit großen Verlusten von den Elben zurückgeschlagen werden. In der Dagor Bragollach (Schlacht des jähen Feuers) führte Glaurung die Armeen des Feindes an und veränderte ganze Landstriche Beleriands für immer.

Seine wohl grausamste Tat ist die Zerstörung des Elbenreiches Nargothrond, das er ganz alleine und ohne Gnade dem Erdboden gleichmachte. Sein Ende fand Glaurung erst im Jahr 499 des Erstes Zeitalters durch die Hand von Túrin Turambar, der sein Schwert Gurthang in den Wanst des Drachen stieß.

3. Ancalagon der Schwarze

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Wir haben das Podium erreicht und der dritte Platz ist zwar nicht der erste aller Drachen - das war Glaurung -, aber mit Sicherheit der mächtigste und schrecklichste von ihnen. Die Rede ist von Ancalagon dem Schwarzen.

Was macht ihn so mächtig? In Sachen Größe überragte Ancalagon seine Artgenossen bei Weitem. Morgoth erschuf ihn in den Tiefen von Angband als ersten der mit Schwingen ausgestatteten Feuerdrachen. Sein Körper war pechschwarz und auf dem Schlachtfeld nutzte er nicht nur sein feuriges Odem, sondern auch seine messerscharfen Klauen und Zähne, um alles dem Erdboden gleichzumachen.

Im finalen Krieg des Zorns, als Elben, Menschen und Valar sich des Triumphes gegen Morgoth bereits sicher waren, entfesselte dieser in einem letzten Akt der Verzweiflung die Feuerdrachen unter Führung von Ancalagon. Dieser schaffte es sogar, die Armeen der Valar eine Zeit lang aufzuhalten - kaum etwas könnte Ancalagons Macht eindrucksvoller untermauern.

Welche Rolle spielt er im Legendarium? Ancalagon schien unaufhaltbar zu sein. Doch dann nahte Eärendil der Seefahrer auf seinem am Himmel schwebenden Schiff Vingilot herbei. Er führte einen der Silmaril mit sich und wurde von Thorongor begleitet, dem Obersten der Großen Adler. Einen ganzen Tag und eine ganze Nacht lang kämpften sie gegen Ancalagon, bis sie ihn endlich erschlugen.

2. Ungolianth

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Jetzt wird es knifflig: Eigentlich könnten wir Ungolianth sogar auf Platz eins setzen. Denn über einen gewissen Zeitraum war sie in der Tat das mächtigste böse Wesen in ganz Arda. Warum es trotzdem nur für Platz zwei reicht, erklären wir euch noch.

Was macht sie so mächtig? Mysteriös wird es bereits bei Ungolianths Ursprung. Denn laut dem Silmarillon ist sie ein Wesen, älter als die Welt, eine pure Inkarnation der Dunkelheit und Leere. Ungolianths Macht ist also nicht daran festzumachen, wie stark sie in Kämpfen ist. Es ist viel grundlegender: Ungolianth ist eine unaufhaltbare Naturgewalt, getrieben nur von ihrem unstillbaren Hunger auf Licht und Leben.

Welche Rolle spielt sie im Legendarium? Ungolianth verschlang das Licht der beiden Bäume des Lichts in Valinor, wodurch sie nochmals deutlich mächtiger wurde. So mächtig, dass sie sogar Morgoth höchstselbst in ihren Spinnweben einfing und ihn dazu brachte, vor Angst und Qualen zu schreien. Erst die anrückenden Balrogs konnten ihren Meister befreien und Ungolianth in die Flucht schlagen.

Wohin? Das hat Tolkien nie verraten. Ungolianth lauert wohl noch immer jenseits der Welt, in der Leere und Dunkelheit. Und sie hat Hunger. Großen Hunger.

1. Morgoth

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Viele von euch haben ihn auf dem ersten Platz erwartet und natürlich landet Melkor - von den Elben Morgoth (Schwarzer Feind) genannt - ganz vorne.

Was macht ihn so mächtig? Melkor war der älteste und mächtigste der Valar, der Götter des Tolkien-Legendariums. Seine Gabe an Macht und Wissen übertraf die seiner Geschwister deutlich. Letztlich ist damit auch alles gesagt, wenn es um seine Stärken geht: Mit Ausnahme von Ungolianth ist Melkor die Wurzel alles Bösen in Arda.

Das ist auch der Grund, weshalb er überhaupt kurzzeitig von Ungolianth besiegt werden konnte: Melkor erschuf so viele böse Kreaturen, dass seine eigene Macht dadurch zerfaserte - wie Butter, auf zu viel Brot verstrichen, würde ein Hobbit sagen. Ein Melkor im Vollbesitz seiner Kräfte kann aber nichts aufhalten - bis auf seine Geschwister.

Welche Rolle spielt er im Legendarium? Während der Musik der Ainur (die Erschaffung der materiellen Welt) sorgte Melkors Wunsch, eigene Dinge zu erschaffen, dafür, dass er von dem Plan seines Erschaffers (Eru Ilúvatar, der Eine) abwich und eigene Noten spielte. Diese Missklänge in der Melodie sind die Wurzel des Bösen auf der Welt.

Das gesamte Erste Zeitalter hinweg sorgte Melkor - dann meist Morgoth genannt - für Schrecken, Zerstörung und unsägliches Leid in Mittelerde. Erst am Ende des Zeitalters, im Krieg des Zorns, gelang es den anderen Valar, ihren Bruder zu besiegen und in Ketten zu legen. Dann warfen sie ihn in die Leere jenseits der Welt.

Soweit unser Ranking zu den mächtigsten Schurken des Tolkien-Universums. Wir sind gespannt, was ihr zu dem Thema zu sagen habt! Stimmt ihr den Platzierungen in dieser Reihenfolge zu oder hättet ihr einige Figuren verschoben? Wie sieht euer persönliches Ranking aus, wo stimmt ihr uns zu und wo eher weniger? Schreibt uns eure vor Expertise nur so triefenden Kommentare gerne in die Kommentare!

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