In Holomento hat jeder Charakter genau einen Versuch. Einen Versuch, um die Open World zu erkunden, kleine und große Gegner aus dem Weg zu räumen und die zerstörte Welt wieder komplett aufzubauen. Vorausgesetzt, der Tod kommt nicht dazwischen.
Denn das Action-Rollenspiel setzt auf Permadeath. Stirbt ein Abenteurer, beginnt der Gameplay-Loop von vorne: Erkunden, kämpfen, bauen. Das Besondere: Der Tod gehört in Holomento dazu.
Wir konnten bereits in die Alpha-Version reinspielen und mit dem Indie-Entwickler Sean Weech über das Open-World-Spiel sprechen. Wir erklären, was hinter Holomento steckt und was das Spiel im Roguelite-Genre so einzigartig macht.
Die Open World von Holomento
Das Kern-Gameplay in Holomento besteht aus drei Teilen: Erkundung, Wiederaufbau, Kämpfe. Zu Beginn des Spiels erschaffen wir uns einen Abenteurer, den wir auf genau einen Run mitnehmen können. Sollte unser Charakter sterben, ist er dank Permadeath für immer verloren.
Zur Auswahl stehen uns sechs Klassen mit jeweils unterschiedlichen Eigenschaften. Der Ritter etwa teilt viel Schaden aus, der Wanderer hingegen ist deutlicher flotter unterwegs. In der aktuellen Alpha-Version konnten wir uns frei zwischen den Klassen entscheiden. Im fertigen Spiel müssen wir diese erst nach und nach freispielen.