Ich erinnere mich gerne, wie mein Vater ein Profi darin ist, Akkus und Ladegeräte zu sammeln. Ganze Schubladen voller AA- und AAA-Batterien, chaotische Kabel, halb leere Ladegeräte. Er hat für jede Situation einen Trick. Aber ich bin mir sicher: Hätte er die Olight Ostation 2 in die Finger bekommen, wäre seine Leidenschaft für aufladbare Batterien ganz auf ihre Kosten gekommen. So smart und praktisch ist der neue Akku-Hub, der gerade auf der IFA durch die Decke geht.
Ein 3-in-1-Hub für den Alltag
Die Ostation 2 versteht sich als Smart Battery Hub: Sie testet, lädt und organisiert Akkus in einem einzigen System. In ihrer Größe erinnert sie an einen Milchkarton. Besonders praktisch: Durch polarity-free charging spielt es keine Rolle mehr, wie herum man die Batterien einsetzt. Einfach reinlegen und das Gerät kümmert sich um den Rest.
Beschädigte Batterien werden in einem Extrafach gesammelt und können dann entsorgt werden. Ist die Batterie in Ordnung, wird sie unten wieder aufgefangen und ist für die nächste Benutzung bereit.
Smarte Funktionen der Ostation 2
Neben dem Laden zeigt die Ostation 2 auch den Gesundheitszustand der Batterien an. So erkennt man schnell, ob ein Akku noch nutzbar ist oder besser ins Recycling gehört. Das Ganze passiert über ein klares Interface direkt an der Station.
Mit dem Display und der Möglichkeit, sowohl AA als auch AAA-Batterien getrennt zu laden, setzt sich die Ostation 2 von ihrem Vorgänger ab.
Kickstarter-Erfolg für Olight
Dass das Konzept funktioniert, zeigt die Kampagne: Mit über 1,8 Millionen Euro und mehr als 11.000 Unterstützern ist die Ostation 2 schon jetzt ein Kickstarter-Hit.
Mein Fazit
Die Olight Ostation 2 ist ein unscheinbares Gerät, das man im Alltag nicht mehr missen möchte. Die Ladestation bringt Ordnung ins Akku-Chaos, spart Zeit und verlängert durch die Ladeweise auch die Lebensdauer von Batterien. Erste Tests, die zeigen, dass die Ostation 2 den Vorschusslorbeeren auch in der Praxis gerecht wird, gibt es aktuell noch nicht.
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