Ein fulminanter Trailer, der von vielen als das eigentliche Highlight der diesjährigen State of Play bezeichnet wird, fotorealistische Next-Gen-Grafik, Brutalität und Gore bis zum Anschlag, die selbst Hartgesottenen den Magen umdrehen dürfte: Kein Wunder, dass der kommende Horror-Shooter ILL mittlerweile auf über einer Millionen Steam-Wunschlisten steht und in die Top 10 der meisterwarteten Spiele geklettert ist.
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Wundergrafik und Brutalität bis auf Anschlag: ILL war für manche der eigentliche Höhepunkt von Sonys State of Play während des Summer Game Fests.
Doch wo so ein gewaltiger Hype fast aus dem Nichts entsteht, sind die Zweifler nicht weit: Das Netz ist voll von Jubelrufen und Vorfreude, aber auch von Skepsis und Fake-Rufen. Schließlich ist das Projekt der Debüt-Titel von Team Clout. Viele Köpfe hinter dem Studio kommen ursprünglich aus der Filmbranche. Sie wissen also ganz genau, wie man kinoreife, extrem polierte Trailer inszeniert, die das Internet zum Kochen bringen.
Daraus ein vollwertiges Spiel mit intelligenten Monstern und einer ausgefeilten Zerstückelungsmechanik zu weben, ist – milde gesagt – ambitioniert. Dass diese plötzliche Aufmerksamkeit gepaart mit den gewaltigen Erwartungen nicht nur motiviert, sondern auch einschüchtert, gibt Game Director Maxim Verehin völlig offen zu: