50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

Fazit: In Between im Test - Das Spiel vom Tod

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

50% Rabatt auf euer erstes Jahr GameStar Plus

Jetzt nur für kurze Zeit: die ersten sechs Monate im Jahresabo mit dem Code »NEU50« sparen. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Fazit der Redaktion

Dennis Kogel: Ich will In Between lieben, aber ich kann es nicht. Der Stil, der Protagonist (Endlich, endlich wieder ein nicht-weißer Held in einem Spiel. Danke!), die Geschichte, der Einfall, Kübler-Ross' Theorie spielbar zu machen, das alles gefällt mir. Aber die Idee, das hinter einem unbarmherzigen Puzzle-Plattformer zu verstecken, der spielerisch nur wenig Neues zu sagen hat, mich aber zwingt, jedes Level wieder und wieder und wieder zu spielen und mich dabei im Unklaren darüber lässt, ob ich gerade zu doof bin oder einfach nicht geschickt genug? Das ist schlechter Stil.

Ich habe die Metapher kapiert, warum muss ich noch fünf, sechs, sieben Mal beweisen, dass ich auch geschickt genug bin? Ich kann keine Empathie entwickeln oder über den Tod nachdenken, wenn alles, woran mich In Between denken lässt, das Erreichen des Level-Ausgangs ist. Für In Between wünsche ich mir, dass Spieleentwickler seine Elemente studieren. Die Schattenwand! Die Spiegelwelt als Metapher für die Tochter! Die beeindruckenden Schlüsselszenen! Aber über weite Teile lässt mich In Between nicht aus einer sehr intensiven Zorn-Phase.

3 von 4

nächste Seite


zu den Kommentaren (15)

Kommentare(14)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.