Die Vorfreude auf Payday 3 ist aktuell riesig: Seit in der vergangenen Woche erstmals Gameplay gezeigt wurde, konnte der Koop-Shooter sich auf über 100.000 Wunschlisten von Spielerinnen und Spielern bei Steam einen Platz sichern.
Um dieses Momentum nicht zu verlieren, gibt’s aktuell fast täglich Neuigkeiten von Devs. Neben einem geplanten Grafik-Upgrade auf die Unreal Engine 5 haben die Starbreeze Studios nun in ihrem ersten Entwicklertagebuch auf YouTube ein erstes neues Gameplay-Feature enthüllt.
Das bringt euch die neue Geiselnahme
Wer schon mal einen der Vorgänger gespielt hat, kennt folgende Situation sicherlich nur zu gut: Ihr überfallt eine Bank und pfeift dabei aufs Schleichen. Stattdessen schreit ihr Zivilisten an, fesselt sie, ballert Sicherheitsleute über den Haufen und dübelt den Bohrer an den Tresor.
Kurze Zeit später steht auch schon die Polizei auf der Matte - erst normale Streifenpolizisten, später unsichtbare Ninjas und menschliche Fleischpanzer in fetter Spezialrüstung.
In Payday 3 könnt ihr nun die gefesselten Zivilisten als Geiseln nehmen und für verschiedene neue Zwecke nutzen, wie Produzent Andreas Häll-Penninger verraten hat:
- Wie in den Vorgängern treffen zunächst nur relativ harmlose Ersthelfer am Tatort ein.
- Mit diesen könnt ihr verhandeln und ihnen Geiseln aushändigen, um mehr Zeit zu gewinnen, bevor starke SWAT-Einheiten eintreffen.
- Ihr könnt euch die Geiseln aber auch für später aufheben: Dann könnt ihr sie als menschliche Schutzschilde verwenden oder gegen zusätzliche Ressourcen eintauschen.
Auch in Payday 2 kann man bereits Geiseln nehmen, allerdings ist das System vergleichsweise einfach. Falls eines eurer Teammitglieder hier stirbt und somit in Polizeigewahrsam genommen wird, könnt ihr ihn im Austausch für eine Geisel nach 30 Sekunden Wartezeit zurückholen.
Wie gefällt euch die neue Geiselmechanik in Payday 3? Werdet ihr die Geiseln schon früh für ein einfacheres Spiel eintauschen oder erst später, um zusätzliche Beute zu bekommen? Schreibt's uns in die Kommentare!
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.