50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

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Über 1.000 Euro im Ingame-Shop ausgegeben: Seid ihr ein Wal? Dann suchen wir euch!

Für einen Report über Ingame-Käufe und sogenannte Wale brauchen wir eure Hilfe. Schreibt uns, wenn ihr viel Geld für Spiele ausgebt - auch anonym!

Star Citizen ist nur eines von vielen Spielen, für das man sehr viel Geld ausgeben kann. Star Citizen ist nur eines von vielen Spielen, für das man sehr viel Geld ausgeben kann.

In der Welt der Videospiele gibt es ein Phänomen, das immer mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht: die sogenannten »Wale«. Diese Spieler geben oft immense Summen in Ingame-Shops aus, um ihre Spielerfahrung zu verbessern oder exklusive Inhalte zu erwerben.

Für viele ist das Spielen ein Hobby, für einige jedoch eine Leidenschaft oder gar eine Sucht, die sie dazu bringt, hunderte bis tausende Euro in Mikrotransaktionen zu investieren. Bei GameStar planen wir einen umfassenden Report über dieses Thema und sucht dafür nach Spielern, die bereit sind, ihre Erfahrungen zu teilen.

Video starten 22:49 DevPlay: Warum sind Mikrotransaktionen so erfolgreich?

FIFA, Star Citizen, Genshin Impact: Geld spielt keine Rolle

Besonders im Fokus stehen dabei Online-Spiele, in denen Mikrotransaktionen eine zentrale Rolle spielen. Das reicht von Gacha Games wie Genshin Impact bis zum Weltraum-MMO Star Citizen, das mit seinen umfangreichen Kaufpaketen und Schiffen Spieler dazu verleitet, zur Finanzierung der Entwicklung tief in die Tasche zu greifen.

Auch der Ultimate-Team-Modus von EA Sports FC oder FIFA ist berüchtigt dafür, bei erwachsenen wie minderjährigen Spielern die Kreditkarte zum Glühen zu bringen. Und populäre Handyspiele à la Clash of Clans warten seit jeher mit verlockenden Angeboten und Ingame-Währungen auf.

Wo ihr euch als Gesprächspartner melden könnt

Den GameStar-Report über die Mikrotransaktions-Wale, ihre Motive und Erlebnisse recherchiert unsere erfahrene Autorin Nora Beyer. Ihr habt viel Geld, vielleicht sogar mehrere Tausend Euro in Ingame-Inhalte von einem oder mehreren Spielen gesteckt? Oder kennt ihr jemanden, bei dem das der Fall ist? Dann meldet euch unter [email protected].

Egal, ob ihr leidenschaftliche Spieler seid, die ihre Sammlung an digitalen Gütern stolz präsentieren, oder ob ihr jemanden kennt, der in der Welt der Mikrotransaktionen ein echter Wal ist – wir möchten von euch hören. Außerdem sprechen wir natürlich mit Experten, Wissenschaftlern und Spieleentwicklern über die Problematik.

Den Report zum Thema findet ihr zu einem späteren Zeitpunkt auf GameStar.de.

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