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Durch »revolutionäre« neue KI-Technologie sollen NPCs in Inzoi »wie Menschen« reagieren

Mithilfe von Nvidias ACE-Technologie sollen herkömmliche NPCs in der Lebenssimulation eigene Entscheidungen treffen können.

Die sogenannten Zois sollen lebendig wirken. Die sogenannten Zois sollen lebendig wirken.

Inzoi, der neue potenzielle Star am Himmel der Lebenssimulationen, wurde kürzlich auf 2025 verschoben. Ab dem 28. März soll es im Early Access losgehen.

Jetzt enthüllt Krafton, das Studio hinter Inzoi, dass sie für den neuen Sims-Konkurrenten tief in die KI-Trickkiste gegriffen haben. Denn die Zois, so heißen die NPCs im Spiel, sollen sich weniger wie Computer und mehr wie Menschen verhalten. Dazu nutzt das Spiel eine KI-Technologie von Nvdia.

Video starten 5:45 5 exklusive Minuten im großen Sims-Rivalen Inzoi: Hier wird wirklich alles bis ins Detail simuliert

KI-basierte Begleiter in PUBG und Inzoi

Man kennt es noch aus Die Sims. Der Kamin ist am Knistern und die Zimmerpflanze daneben fängt unverhofft Feuer. Was macht der Nachbar, den wir eingeladen haben? Stellt sich schreiend und zeternd mitten in die Flammen. Tja, dumm gelaufen. In Inzoi sollen sich die NPCs klüger verhalten, weshalb sie auch »Smart Zoi« genannt werden.

Auf der IT-Messe CES 2025 präsentierte Krafton seine neuen »Co-Playable Character« (CPC).

Die CES 2025 markiert einen wichtigen Meilenstein für Krafton, da wir KI-Technologie vorstellen, die die Spielebranche revolutionieren soll. Wir planen eine enge Zusammenarbeit mit Nvidia, um die Transformation des Nutzererlebnisses mit KI-gestützten Innovationen voranzutreiben. Ein Beispiel dafür sind die mit Nvidia ACE entwickelten CPCs, die die Zukunft des Gaming neu definieren werden.

CH Kim, Krafton-CEO

Mithilfe von Nvidias Avatar Cloud Engine (ACE) und eines gerätebasierten Small Language Models (SLM) werden die Spiel-Charaktere mit adaptiven Verhaltensmustern ausgestattet. Die CPCs sollen, anders als NPCs, mit den Spielerinnen und Spielern interagieren und Spielsituationen wie Menschen verstehen können. Demonstriert wird das Ganze in diesem Video:

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So sollen die smarten Zois, die beispielsweise eine hungernde Person bemerken, in den nächsten Laden gehen, um etwas zu Essen zu kaufen. Basierend auf ihren Erfahrungen und ihrer Persönlichkeit sollen sie Entscheidungen treffen können, wodurch die Welt lebendiger und unvorhersehbarer wirken soll.

Nicht nur die neue Lebenssimulation soll von dieser Technologie profitieren. Krafton plant das KI-Modell auch in den Battle Royale Shooter PUBG einzubauen.

Da geht es dann aber weniger um lebhafte Alltagssituationen, sondern um eine effektive Kommunikation mit KI-gesteuerten Begleitern. Mit ihnen soll man sich zukünftig über Sprech-Kommandos verständigen können, indem man ihnen zum Beispiel aufträgt, nach Munition Ausschau zu halten.

2022 hatte Krafton den Geschäftsbereich Deep Learning gegründet, in dem verschiedene Technologien in den Bereichen Language Processing, Animation, Sprachsynthese und Multi-Modal Learning entwickelt wurden. Wenn ihr mehr zu diesem Thema erfahren wollt, empfehlen wir euch in der obigen Box Artikel zur Künstlichen Intelligenz.

Was haltet ihr von dieser Thematik? Cool und innovativ oder doch überflüssig? Schreibt es uns in die Kommentare!

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